Klimt, Ferdinand

Klimt, Ferdinand
Wirken
Werdegang
- Juli 1944-Oktober 1945 Kriegsdienst in der Wehrmacht und Kriegsgefangenschaft
- 11.3.1948 Abitur in Rostock
- 16.4.1948-12.2.1954 Studium der Humanmedizin an der Universität Rostock
- 2.2.1954 Medizinisches Staatsexamen
- 4.2.1954 Promotion zum Dr. med. an der Universität Rostock
- ab 1954 Assistenzarzt, Kreissportarzt und Kreisvenerologe am Kreiskrankenhaus und der Poliklinik Neustrelitz
- ab 1957 Assistenzarzt und Leiter der Röntgenabteilung der Universitätskinderklinik Jena
- 29.2.1960 staatliche Anerkennung als Arzt für Kinderheilkunde durch den Magistrat von Ost-Berlin
- ab 1960 Arzt für Kinderheilkunde in Berlin
- Tätigkeit am Städtischen Klinikum Berlin-Buch, I. Kinderklinik
- 25.10.1956 Sportarztanerkennung durch das Ministerium für Gesundheitswesen Ost-Berlin
- 1964-1969 Leiter der Forschungsabteilung Leistungsmedizin im Kindesalter der Akademie der Wissenschaften zu Berlin
- 1966 Verleihung des Rudolf-Virchow-Preises als Einzelpreis
- 28.6.1967 Dr. med. habil. an der Humboldt-Universität Berlin
- 1969-1973 Chefarzt für den klinischen Bereich im Institut für Infektionskrankheiten im Kindesalter mit 180 Betten
- 1970-1972 Gastprofessuren an der Akademie der Wissenschaften der UdSSR in Moskau, am St. Görans Sjukkus und Karolinska-Institut, Stockholm/Schweden und der Pädiatrischen Fakultät der Karls-Universität Prag/CSSR
- 8.10.1971 Facultas docendi an der Humboldt-Universität Berlin
- 1973 Tätigkeit an den Universitäten Gießen als Sportmediziner und am Institut für Arbeitsmedizin Dortmund
- 1974 Leiter der Abteilung für Ergometrie am Institut für Arbeitsmedizin Dortmund
- ab 1975 Tätigkeit am Institut für Sportwissenschaft der Universität Hamburg, Leiter der Sportmedizin und Geschäftsführender Direktor
- ab 1978 Professor für Sportwissenschaft sowie Leiter des Bereichs Sportmedizin an der Universität Marburg
- ab 1988 Zweitmitgliedschaft im Fachbereich 20 Humanmedizin
- 1993 Emeritierung
Studium
16.4.1948-12.2.1954 Studium der Humanmedizin an der Universität Rostock
Akademische Qualifikation
- 4.2.1954 Promotion zum Dr. med. an der Universität Rostock
- 28.6.1967 Dr. med. habil. an der Humboldt-Universität Berlin
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Fachbereich 21 Erziehungswissenschaften / Sportwissenschaft / ordentlicher Professor / 1978-1993
Mitgliedschaften
bis 1973 Mitglied des Wissenschaftlichen Rates der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften zu Berlin
Mitglied der International Group of Pediatric Work Physiology
ab 1983 im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie
ab 1986 für weitere drei Jahre Wiederwahl in das Kuratorium der Forschungsgesellschaft für Arbeitsphysiologie und Arbeitsschutz
Werke
Lebensorte
Rostock; Neustrelitz; Jena; Berlin; Dortmund; Marburg
Familie
Vater
Klimt, N.N., Heilpraktiker
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 597
Bildquelle
Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Klimt, Ferdinand“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/20465_klimt-ferdinand> (aufgerufen am 15.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/20465