Schulz, Klaus-Dieter
Wirken
Werdegang
- 1955-1961 Studium der Humanmedizin an der Humboldt-Universität Berlin und den Universitäten Frankfurt am Main und Hamburg
- Medizinisches Staatsexamen
- Medizinalassistent an der Universitätsfrauenklinik und der Universitätshautklinik Hamburg
- 1963-1965 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Biochemischen Abteilung der Universitätsfrauenklinik Hamburg
- 1963 Promotion zum Dr. med. an der Universität Hamburg
- 1965-1966 Medizinalassistent an der II. Medizinischen Universitätsklinik Hamburg und an der Chirurgischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Altona
- 1967 Verleihung des Martini-Preises
- 1970-1973 Stellvertretender Projektleiter des Sonderforschungsbereiches 34 an der Universität Hamburg
- 1971 Facharzt für das Fach Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- 1971 Habilitation an der Universität Hamburg für das Fach Frauenheilkunde und Geburtshilfe
- 1973 Verleihung des Jahrespreises 1972 der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Gynäkologie
- 1973-1981 Oberarzt an der Universitätsfrauenklinik Köln
- Professor an der Universität Köln
- 1981/82 mit der Vertretung der C 4-Professur für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Universität Marburg betraut
- 1982 Ernennung zum Professor an der Universität Marburg
- 1984 Leitung eines überregionalen Großforschungsprojektes zur Krebsforschung
- 1987 Wahl in die Sachverständigenkommission (Protocol Review Committee) der deutschen Krebsgesellschaft als Gutachter für Onkologische Therapiestudien
Studium
1955-1961 Studium der Humanmedizin an der Humboldt-Universität Berlin und den Universitäten Frankfurt am Main und Hamburg
Akademische Qualifikation
- 1963 Promotion zum Dr. med. an der Universität Hamburg
- 1971 Habilitation an der Universität Hamburg für das Fach Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Akademische Vita
- Köln, Universität /// ordentlicher Professor / 1973-1981
- Marburg, Universität / Fachbereich 20 Humanmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Lehrstuhlvertretung / 1981-1982
- Marburg, Universität / Fachbereich 20 Humanmedizin / Frauenheilkunde und Geburtshilfe / ordentlicher Professor / 1982-2002
Mitgliedschaften
1979-1980 Vorstandsmitglied der Niederrheinisch-westfälischen Gesellschaft für Gynäkologie
seit 1981 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
1983 Wahl zum Stellvertretenden Vorsitzenden und künftigen Vorsitzenden der Hessischen Krebsgesellschaft
seit 1986 Präsident der Mittelrheinischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie
1987 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO) in der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
1988 Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Senologie
Werke
Lebensorte
Berlin; Hamburg; Köln; Marburg
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 548f.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schulz, Klaus-Dieter“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/20383_schulz-klaus-dieter> (aufgerufen am 16.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/20383