Rommel, Karl
Wirken
Werdegang
- 1939-1943 Besuch der Volksschule Marbach
- 1943-1954 Besuch des Humanistischen Rabanus-Maurus-Gymnasiums Fulda, dort Abitur
- 194-1958 Studium der Humanmedizin an den Universitäten Marburg und Würzburg
- 8.3.1960 Medizinisches Staatsexamen in Würzburg
- 1960-1962 Medizinalassistent an der Medizinischen Universitäts-Poliklinik Gießen, der Orthopädischen Universitätsklinik Marburg und der Universitätsfrauenklinik Marburg
- 31.5.1962 Approbation
- ab 1962 Verwalter einer Wissenschaftlichen Assistentenstelle bzw. Wissenschaftlicher Assistent an den Medizinischen Kliniken und Polikliniken der Universität Gießen
- 14.2.1963 Promotion zum Dr. med. an der Universität Marburg
- 1. 1.-31.12.1966 Leitung der Laboratorien der Medizinischen Poliklinik der Universität Gießen
- 1963-1967 Mitarbeit im Kursus der Klinischen Chemie und Hämatologie an den Medizinischen Kliniken und Polikliniken der Universität Gießen
- 1967-1973 Leiter der Sektion Klinische Laboratoriumsdiagnostik des Zentrums für Innere Medizin und Kinderheilkunde der Universität Ulm
- 1968 Facharzt für Innere Medizin
- ab 1968 Medizinalassistentenweiterbildung und Schwesternunterricht
- ab 1969 Unterricht in der MTA-Lehranstalt
- 1969 Habilitation an der Universität Ulm
- 1.8.1969-30.9.1974 Leiter der Lehranstalt für Medizinisch-Technische Assistenten an der Universität Ulm
- 1970 Visiting Professor in Denver, Colorado/USA
- 1971 Anerkennung als Klinischer Chemiker durch die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie
- 1971 Facharzt für Laboratoriumsdiagnostik
- ab 1972 Vorlesung und Praktikum der Klinischen Chemie für Studenten der Medizin an der Universität Ulm
- ab 1974 Leiter der Abteilung Klinische Chemie im Department für Klinische Chemie der Universität Ulm
- ab 1980 Professor für Klinische Chemie an der Universität Marburg
Funktion
- Ulm, Universität, Medizinische Fakultät, Dekan, 1971/72
- Ulm, Universität, Medizinische Fakultät, Prodekan, 1972/73
Studium
194-1958 Studium der Humanmedizin an den Universitäten Marburg und Würzburg
Akademische Qualifikation
- 14.2.1963 Promotion zum Dr. med. an der Universität Marburg
- 1969 Habilitation an der Universität Ulm
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Fachbereich 20 Humanmedizin / Klinische Chemie / ordentlicher Professor / 1980-1981
Akademische Ämter
1971/72 Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm
1972/73 Prodekan der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm
Mitgliedschaften
1968-1970 Mitglied des Vorstandes des Zentrums für Innere Medizin und Kinderheilkunde der Universität Ulm
ab 1974 Stellvertretender Vorsitzender des Zentrums für Interdisziplinäre medizinische Einheiten der Universität Ulm
Werke
Lebensorte
Marbach (Petersberg); Fulda; Ulm; Marburg; Würzburg; Gießen
Familie
Vater
Romme, N.N., Bundesbahnobersekretar
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 532 f.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Rommel, Karl“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/20377_rommel-karl> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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