Lehmann, Klaus
Wirken
Werdegang
- 1944-23.3.1958 Besuch der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasien in Calw und Nagold, Abitur in Nagold
- 1958-1959 in der Bundeswehr
- 1959-1964 Studium der Zahnheilkunde an der Universität Tübingen
- 19.6.1964 Staatsexamen in Zahnheilkunde
- 22.6.1964 Promotion zum Dr. med. dent. an der Universität Tübingen am 22. 6. 1964
- ab 1964 Wissenschaftlicher Assistent an der Zahn-, Mund und Kieferklinik der Universität Tübingen
- seit 1969 Oberarzt mit Lehraufträgen für Zahnärztliche Werkstoffkunde und Zahnärztliche Propädeutik
- 1968 Ernennung zum Akademischen Rat 1968
- 1971 Ernennung zum Akademischen Oberrat
- 1972 Gesellenprüfung für das Zahntechnikerhandwerk
- 1974 Ernennung zum Professor (H 3) für Zahnärztliche Prothetik an der Universität Marburg
- 1979 Ernennung zum Leiter der Abteilung für Zahnärztliche Propädeutik und Kiefer-Gesichts-Prothetik an der Universität Marburg
- 1980 Berufung auf eine Professur (C 4) für Zahnärztliche Prothetik an der Universität Marburg
- 1992-1994 Geschäftsführender Direktor des Medizinischen Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Marburg
- 1995 Verleihung der Ehrenplakette der Landeszahnärztekammer Hessen
- 1997 Verleihung der Goldenen Ehrennadel des Verbandes der Deutschen Zahntechniker-Innungen
- 1998 Verleihung der Günther-Wunderling-Nadel der Akademie Praxis und Wissenschaft in der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
- 31.3.2004 Emeritierung
Funktion
- Marburg, Universität, Fachbereich 20 Humanmedizin, Prodekan, 1976-1978
- Marburg, Universität, Fachbereich 20 Humanmedizin, Prodekan, 1982-1986
- Marburg, Universität, Fachbereich 20 Humanmedizin, Prodekan, 1992-1994
Studium
1959-1964 Studium der Zahnheilkunde an der Universität Tübingen
Akademische Qualifikation
- 22.6.1964 Promotion zum Dr. med. dent. an der Universität Tübingen am 22. 6. 1964
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Fachbereich 20 Humanmedizin / Zahnärztliche Prothetik / ordentlicher Professor / 1974-2004
Akademische Ämter
1976-1978, 1982-1986 sowie 1992-1994 Prodekan des Fachbereichs 20 Humanmedizin der Universität Marburg
Mitgliedschaften
seit 1989 Wissenschaftlicher Leiter des Kuratoriums Perfekter Zahnersatz
1998-2000 Erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde (DGZPW)
1998-2000 Sprecher der Hochschullehrer für Zahnärztliche Prothetik in der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund-, und Kieferheilkunde (VHZMK)
seit 2000 Ehrenmitglied Internationalen Gesellschaft für Chirurgische Prothetik und Epithetik
Werke
Lebensorte
Calw; Nagold; Tübingen; Marburg
Familie
Vater
Lehmann, N.N., Oberstudiendirektor
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 494f.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Lehmann, Klaus“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19885_lehmann-klaus> (aufgerufen am 22.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/19885