Eisenbarth, Johannes Andreas

 
geboren
23.7.1661 (Taufe) Oberviechtach
gestorben
11.11.1727 Hann. Münden
Beruf
Arzt, Chirurg
Titel
Dr. med.
Konfession
katholisch; evangelisch
GND-Explorer
118529633

Wirken

Werdegang

  • Oculisten-Ausbildung in Bamberg
  • als Chirurg und Starstecher in Altenburg (1686), Weimar (1688), Erfurt (ab 1689) und Dresden (1692) tätig
  • anschließend auf Wanderschaft
  • Sommer 1704 in Wetzlar, dort Errichtung einer Bühne vor dem Reichskammergericht, auf den ein Stück aufgeführt wurde, dass die Missstände des Gerichts anprangerte und damit einen Skandal verursachte

Lebensorte

Bamberg; Frankfurt am Main

Familie

Vater

Eisenbarth, Matthias, 1627-1673, Bürger, Okulist, Bruch- und Steinschneider in Oberviechtach, Sohn des Wilhelm Eisenbarth, 1588–1646, Bürger und Chirurg in Dinkelsbühl

Mutter

Schaub, Maria Magdalena

Partner

Heinigken, Catharina Elisabetha, (⚭ Altenburg 1686), † 1721

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Eisenbarth, Johannes Andreas“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19877_eisenbarth-johannes-andreas> (aufgerufen am 15.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/19877