Wirken
Funktion
- Gudensberg, Schultheiß, 1260-1271
Lebensorte
Gudensberg
Familie
Verwandte
N.N., Albert <Sohn>
Leben
Aus der Biografie
Nachweise
Fußnoten
- Urkk., Stift Fritzlar. ↑
- Franz, Haina I Nr. 452. ↑
- Franz, Haina I Nrr. 463, 474 und Urkk., Kloster Hasungen. ↑
- Wyß, DO-UB I Nr. 235. Er darf also nicht verwechselt werden mit dem 1267 März 12 genannten [Felsberger] Schultheißen Eberhard von Gudensberg (siehe dort). Es sei denn, daß Eberhard damals auch Schultheiß in Felsberg gewesen und demgemäß in Felsberg (wo die Urkunde ausgestellt worden ist) als Eberhard von Gudensberg, Schultheiß, bezeichnet worden wäre. Doch läßt sich kein Parallelfall der gleichzeitigen Vereinigung dieser beiden Ämter in einer Person nachweisen. ↑
- Franz, Haina I Nr. 516; Urkk., Kloster Merxhausen. ↑
- Franz, Haina I Nr. 569. ↑
- Urkk., Kloster Merxhausen. ↑
- Wyß, DO-UB I Nr. 548. ↑
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 161, Nr. 520
- Franz (Bearb.), Kloster Haina. Regesten und Urkunden, Bd. 1: 1144–1300, Marburg 1962
- Wyß, Hessisches Urkundenbuch, Abt. 1: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen, Bd. 1: 1207–1299, Leipzig 1879
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Eberhard“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19495_eberhard> (aufgerufen am 22.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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