Stäblein, Gerhard
geboren
2.4.1939 Landau (Pfalz) gestorben
30.10.1993 Beruf
Geograf, Professor Titel
Prof. Dr. rer. nat. GND-Explorer
128471271Wirken
Werdegang
- 1946-1949 Besuch der Volksschule Landau
- 1949-27.2.1959 Besuch des Staatlichen Humanistischen und Naturwissenschaftlichen Gymnasiums Landau, dort Abitur
- 1959-1965 Studium der Mathematik, Physik und Geografie an den Universitäten Tübingen, Würzburg und der Freien Universität Berlin
- 2.10.1965 Staatsexamen für das höhere Lehramt in den Fächern Geografie und Mathematik
- 1967/68 Teilnahme an wissenschaftlichen internationalen Forschungsexpeditionen nach Spitzbergen
- 18.7.1968 Promotion zum Dr. rer. nat. in den Fächern Geographie, Geologie und Philosophie
- ab 1969 Lehraufträge an der Universität Würzburg
- 23.10.1970 Venia Legendi für das Fach Geographie an der Universität Würzburg
- 15.2.1971 Ernennung zum Professor und Leiter des Geomorphologischen Labors am Geographischen Institut der Universität Marburg
- 24.1.1975 Ernennung zum ordentlichen Professor für Physische Geographie sowie zum Leiter des Geomorphologischen Labors der Freien Universität Berlin
Funktion
- Marburg, Universität, Fachbereich 19 Geographie, Dekan, 1972/73
Studium
1959-1965 Studium der Mathematik, Physik und Geographie an den Universitäten Tübingen, Würzburg und der Freien Universität Berlin
Akademische Qualifikation
- 18.7.1968 Promotion zum Dr. rer. nat. in den Fächern Geographie, Geologie und Philosophie
- 23.10.1970 Venia Legendi für das Fach Geographie an der Universität Würzburg
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Naturwissenschaftliche Fakultät / Geographie / ordentlicher Professor / 1971-1972
- Marburg, Universität / Fachbereich 19 Geographie / Geographie / ordentlicher Professor / 1972-1975
- Berlin, Freie Universität // Physische Geographie / ordentlicher Professor / 1975-1993
Akademische Ämter
1972/73 Dekan des Fachbereichs 19 Geographie der Universität Marburg
Werke
- Reliefgenerationen der Vorderpfalz. Geomorphologische Untersuchungen im Oberrheingraben zwischen Rhein und Pfälzer Wald (Dissertationsschrift, 1968)
- Grobsediment-Analyse als Arbeitsmethode der genetischen Geomorphologie (Habilitationsschrift, 1970)
- Periglaziale Mesoreliefformen und morphoklimatische Bedingungen im südlichen Jameson-Land, Ost-Grönland (1987)
Lebensorte
Landau (Pfalz); Tübingen; Würzburg; Marburg; Berlin
Familie
Vater
Stäblein, N.N., Studienrat für Chemie, Biologie und Geographie
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 908.
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 402.
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Stäblein, Gerhard“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19460_staeblein-gerhard> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/19460