Wirken
Lebensorte
Frankershausen
Leben
Aus der Biografie
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Pfarrer zu Frankershausen, wird 1343 Juni 22 von Landgraf Heinrich II. als landgräflicher Kaplan bezeichnet, als der Landgraf genehmigt, daß Hanczel famulus noster Güter in Reichensachsen, die er ihm auf Lebenszeit verliehen hat, an Dietrich verkauft1. Als Pfarrer zu Frankershausen ist Dietrich bis 1378 belegt2.
Pfarrer zu Frankershausen, wird 1343 Juni 22 von Landgraf Heinrich II. als landgräflicher Kaplan bezeichnet, als der Landgraf genehmigt, daß Hanczel famulus noster Güter in Reichensachsen, die er ihm auf Lebenszeit verliehen hat, an Dietrich verkauft1. Als Pfarrer zu Frankershausen ist Dietrich bis 1378 belegt2.
Nachweise
Fußnoten
- Huyskens, Werraklöster Nr. 1013. – Ob identisch mit jenem Dietrich von Enschede, für den Landgraf Heinrich [1343] Februar 10 von Papst Clemens VI. ein Kanonikat der Kirche in Münster erbittet? (Geschichtsquellen der Prov. Sachsen 21, 447 Nr. 228). ↑
- Huyskens, Werraklöster Nrr. 1082, 1111, 1142, 1196, 1197. ↑
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Dietrich“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19354_dietrich> (aufgerufen am 12.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/19354