Familie
Verwandte
Dalwigk, Reinhard von <Bruder>, belegt 1463-1499, Rat, Amtmann
Leben
Aus der Biografie
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Im Dienst Landgraf Ludwigs II. 1461 Dezember1, gehört zum Hofgesinde des Landgrafen 1463 August 122, dessen Heimlicher 14663 und zusammen mit seinem Bruder Reinhard 1469 November 194. Sitzt mit ihm zusammen auf der Weidelsburg 1465 Mai5 und 1466 Mai6 und gehört 1471 Februar 17 wie Reinhard zu den Unterhändlern Graf Ottos von Waldeck bei der Verpfändung des Schlosses Schöneberg und des Amtes Hofgeismar durch Landgraf Heinrich III. an Graf Otto7. Mit diesem und Graf Philipp ist er 1477 Juni 11 im Gefolge Landgraf Heinrichs, der mit Herzog Wilhelm von Braunschweig, dem Provisor und Graf Johann von Wittgenstein mit 550 Pferden in Grebenstein liegt8.
Im Dienst Landgraf Ludwigs II. 1461 Dezember1, gehört zum Hofgesinde des Landgrafen 1463 August 122, dessen Heimlicher 14663 und zusammen mit seinem Bruder Reinhard 1469 November 194. Sitzt mit ihm zusammen auf der Weidelsburg 1465 Mai5 und 1466 Mai6 und gehört 1471 Februar 17 wie Reinhard zu den Unterhändlern Graf Ottos von Waldeck bei der Verpfändung des Schlosses Schöneberg und des Amtes Hofgeismar durch Landgraf Heinrich III. an Graf Otto7. Mit diesem und Graf Philipp ist er 1477 Juni 11 im Gefolge Landgraf Heinrichs, der mit Herzog Wilhelm von Braunschweig, dem Provisor und Graf Johann von Wittgenstein mit 550 Pferden in Grebenstein liegt8.
Nachweise
Fußnoten
- Rechn. I, Witzenhausen (114/6 Bl. 8v.): 4 ½ scheffel [haber] hat vereczet juncher Hanses von Talwigs schriber Conrad, alse he von Northusen quam (wo damals Kanzler und Küchenmeister des Landgrafen gewesen waren). ↑
- Rechn. I, Wolfhagen (115/7 Bl. 40). ↑
- Landau, Ritterburgen II S. 345. Vgl. auch Rechn. I, Grebenstein (52/12 Bl. 18). ↑
- Kopiar L 2 Nr. 31. ↑
- Rechn. I, Felsberg (46/16 Bl. 6v.). Er wurde von Felsberg aus versorgt. ↑
- Ebd. 46/16 Bl. 20. ↑
- Kopiar 11 Nr. 90. ↑
- Rechn. I, Grebenstein (54/5 Bl. 10v.). ↑
Quellen
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 127, Nr. 413
- Gundlach, Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604, Bd. 3: Dienerbuch, Marburg 1930, S. 41
- Landau, Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Bd. 2, Kassel 1833
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Dalwigk, Johann von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19299_dalwigk-johann-von> (aufgerufen am 20.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/19299