Schlotter, Gotthelf
geboren
24.12.1922 Hildesheim gestorben
4.8.2007 Darmstadt Beruf
Bildhauer, Zeichner GND-Explorer
118608398Wirken
Werdegang
- vom Vater und an der Kunstgewerbeschule Hildesheim in Bildhauerei ausgebildet
- nach dem Zweiten Weltkrieg-1947 Studium bei Lothar Otto und Karl Knappe in München
- 1947/48 in Landwirtschaft und Bauhandwerk tätig
- 1948-1951 Tischlerausbildung
- ab 1951 freischaffender Künstler in Darmstadt
- ab 1955 Mitglied der „Neuen Darmstädter Sezession“
- 1967-1970 1. Vorsitzender der „Neuen Darmstädter Sezession“
- 1972 mit der Johann-Heinrich-Merck-Ehrung der Stadt Darmstadt ausgezeichnet
- Gestalter des „Kranichsteiner Literaturpreis“
- 1979 Verdienstkreuz am Bande
Netzwerk
Lebensorte
Hildesheim; München; Darmstadt
Familie
Vater
Schlotter, Heinrich, * Hildesheim 16.6.1886, † 4.5.1964, Bildhauer und Gewerbelehrer
Mutter
Noack, Irene, 1898–1987
Verwandte
Schlotter, Eberhard <Bruder>, 1921–2014
Nachweise
Quellen
- Bundesanzeiger Nr. 123/1979 vom 6. Juli 1979
Literatur
- Stadtlexikon Darmstadt, Stuttgart 2006, S. 791 f. (Alexa-Beatrice Christ)
Weblinks
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schlotter, Gotthelf“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/1916_schlotter-gotthelf> (aufgerufen am 17.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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