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Weitere Namen
Boyneburg, Heymbrod%von
Wirken
Lebensorte
Bilstein; Eschwege
Leben
Aus der Biografie
Nachweise
Fußnoten
- Rechn. I, Bilstein (27/4 Bl. 7): der foid Heymbrade war also der unmittelbare Nachfolger von Apel Appe. Er war aber zunächst nicht identisch mit dem Amtmann bzw. Vogt zu Eschwege, denn zu 1443 Juli 12 heißt es (ebd.): 1 schog groschen vorczerde ich mit beyden foyden Bylsteyn und Eschinwege czu Eschinwege. ↑
- Rechn. I, Bilstein (27/5 Bl. 6v.), die dadurch datiert wird: du der foid reid noch myme hern uff die Armejacken. ↑
- Bruchmann, Kreis Eschwege S. 127. – Eckhardt, Eschweger Gesch. S. 280. – Vgl. auch Urkk., Kloster Heydau (1446 April 16) und Huyskens, Werraklöster Nrr. 1257 (1447 September 27), 1258 (1448 Juli 2), 1260 (1449 Januar 6). ↑
Quellen
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 82, Nr. 285
- Karl August Eckhardt, Eschwege als Brennpunkt thüringisch-hessischer Geschichte, Marburg 1964
- Bruchmann, Der Kreis Eschwege. Territorialgeschichte der Landschaft an der mittleren Werra, Marburg 1931
- Gundlach, Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604, Bd. 3: Dienerbuch, Marburg 1930, S. 29
- Huyskens, Die Klöster der Landschaft an der Werra, Marburg 1916
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Boyneburg, Heimbrod von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19164_boyneburg-heimbrod-von> (aufgerufen am 21.04.2026)
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