Bischofshausen, Werner der Ältere von
Familie
Partner
Itter, Gertrud von
Verwandte
- Bischofshausen, Heinrich von <Sohn>
- Bischofshausen, Werner von <Sohn>, belegt 1273, Amtmann
- Bischofshausen, Bruno von <Sohn>
- Bischofshausen, Hermann von <Sohn>
Leben
Aus der Biografie
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Edelfreier1, nimmt vor 1252 November 16 eine Lilie als Beizeichen in sein Siegel auf2, urkundet 1253 Mai 1 zusammen mit Konrad von Elben und Heinrich Vogt von Glißberg3, ist 1253 August 8 von Markgraf Heinrich von Meißen zusammen mit Konrad von Elben mit der Verwaltung Hessens beauftragt (terram Hassie in commissio habentes)4, desgl. 1253 August 26 und September 29 (procurationem Hassie in commissio habentes)5, aber seit 1254 März 6 wohl durch Heinrich Vogt von Glißberg ersetzt6; bezeugt aber noch 1254 Juli 14 mit beiden (Konrad von Elben und Heinrich Vogt von Glißberg) und seinem Sohn Heinrich eine Urkunde der Landgräfin Sophie7. Lebt noch 1262 September 98, tot 1264 Mai 19. Er war verheiratet mit Gertrud von Itter10.
Edelfreier1, nimmt vor 1252 November 16 eine Lilie als Beizeichen in sein Siegel auf2, urkundet 1253 Mai 1 zusammen mit Konrad von Elben und Heinrich Vogt von Glißberg3, ist 1253 August 8 von Markgraf Heinrich von Meißen zusammen mit Konrad von Elben mit der Verwaltung Hessens beauftragt (terram Hassie in commissio habentes)4, desgl. 1253 August 26 und September 29 (procurationem Hassie in commissio habentes)5, aber seit 1254 März 6 wohl durch Heinrich Vogt von Glißberg ersetzt6; bezeugt aber noch 1254 Juli 14 mit beiden (Konrad von Elben und Heinrich Vogt von Glißberg) und seinem Sohn Heinrich eine Urkunde der Landgräfin Sophie7. Lebt noch 1262 September 98, tot 1264 Mai 19. Er war verheiratet mit Gertrud von Itter10.
Nachweise
Fußnoten
- Schunder, von Löwenstein I S. 25 ff. ↑
- Vgl. ebd. S. 18, 26. Schunder deutet dieses Beizeichen sicher zutreffend als Signum der Stellvertreterschaft Markgraf Heinrichs in Hessen (Abb. bei Schunder II Siegeltafel Abb. 2). ↑
- Westfäl. UB IV Nr. 532. ↑
- Grotefend-Rosenfeld LR Nr. 41, ausgestellt auf Burg Löwenstein. ↑
- Ebd. Nr. 42, ausgestellt in Borken und auf der Burg Löwenstein. ↑
- Ebd. Nr. 45. ↑
- Ebd. Nr. 49. ↑
- Franz, Haina I Nr. 379. ↑
- Ebd. Nr. 411. Hier werden seine 4 Söhne Heinrich, Werner, Bruno und Hermann genannt. Dabei benutzt Werner das Siegel seines Vaters weiter. ↑
- Schunder, von Löwenstein I S. 25 ff. ↑
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 69, Nr. 243.
- Franz (Bearb.), Kloster Haina. Regesten und Urkunden, Bd. 1: 1144–1300, Marburg 1962
- Grotefend/Rosenfeld, Regesten der Landgrafen von Hessen, Bd. 1: 1247–1328, Marburg 1929
Weblinks
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Bischofshausen, Werner der Ältere von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19098_bischofshausen-werner-der-aeltere-von> (aufgerufen am 12.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/19098