Wirken
Funktion
- Gießen, Rentmeister, 1476-1482
Lebensorte
Gießen
Nachweise
Fußnoten
- Rechn. I, Marburg (74/13 Bl. 10). ↑
- Rechn. I, Gießen (51/8) – Ebd. Friedewald (48/2 Bl. 2). Hier ohne Vornamen. ↑
- Eckhardt, Oberhessische Klöster III Nr. 1183. ↑
- Rechn. I, Gießen (51/10 Bel.). – Das (redende) Siegel Bickerichs zeigt unter einer schräggelegten Haue (Bicke) einen Sechsberg, auf dessen Spitze die Haue gerichtet ist (Rechn. I, Hadamar 64/20 Bel. zu 1481 Dezember 26). ↑
- Rezeßbuch der Marburger Kanzlei: Kopiar 58 Nr. 107. In dem damals geschlichteten Prozeß zwischen den drei Schwestern und Johann Bickerich, Pfarrer zu Wieseck, wird ein Bastardsohn Hermanns genannt. Dieser ist vielleicht identisch mit jenem Klaus Bickerich der 1497 September 6, 1500 April 15 und 1507 März 2 im landgräflichen Dienst erscheint (Rechn. I, Oberrosbach 86/2 Bl. 20v. und 86/4 Bl. 9v. sowie Ziegenhain 121/4 Bl. 103, wo er zusammen mit dem merker [Henning Scholley] genannt wird) ↑
Quellen
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Bickerich, Hermann“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19046_bickerich-hermann> (aufgerufen am 18.04.2026)
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