Winkel, Gustav Gotthilf*
geboren
18.8.1857 Pritzwalk gestorben
6.2.1937 Marburg Beruf
Jurist, Verwaltungsbeamter, Heraldiker GND-Explorer
127066322
Winkel, Gustav Gotthilf*
Wirken
Werdegang
- Schulbesuch in Pritzwalk, Wittstock/Dosse und ab 1878 am Königlichen Friedrich-Wilhelms-Gymnasium in Greiffenberg (Angermünde)
- ab 1879 Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Würzburg, Halle an der Saale, Leipzig und Berlin
- erstes Staatsexamen am Oberlandesgericht in Naumburg
- 1884 Gerichtsreferendar beim Kreisgericht in Berlin
- 1886 Regierungsreferendar bei der Regierung in Posen
- 1890 Regierungsassessor beim Landratsamt des Kreises Mettmann
- 1890 Regierungsassessor beim Landratsamt des Kreises Hadersleben
- 1891 Regierungsassessor bei der Regierung in Magdeburg, dort 1900 Ernennung zum Regierungsrat
- 1904-1908 Regierungsrat bei der Regierung in Kassel (Domänendeputation)
- 1908 Regierungsrat bei der Regierung in Köslin
Lebensorte
Pritzwalk; Wittstock; Greiffenberg
Familie
Vater
Winkel, N.N., Kanzleirat im Kreis Prignitz
Partner
Erckert, Agnes von, (⚭ 1893) aus Freienwalde
Nachweise
Quellen
- HStAM Bestand 165 Nr. 664 Bd. 6
- HStAM Bestand 915 Nr. 5750 (Marburg, Sterbenebenregister, 1937, Nr. 85)
Literatur
- Klein, Leitende Beamte der allgemeinen Verwaltung in der preußischen Provinz Hessen-Nassau, Darmstadt/Marburg 1988, S. 315
Bildquelle
anonym, Gustav Gotthilf Winkel, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Winkel, Gustav Gotthilf*“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18814_winkel-gustav-gotthilf> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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