Wahl, Oskar
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Wahl, Oscar
Wirken
Werdegang
- 1913-1916 Besuch der Vorschule
- 1916-3.1925 Besuch des Humboldt-Realgymnasiums Karlsruhe, dort Abitur
- 1925-1930 sowie 1932-1934 Studium der Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Zoologie an der Technischen Hochschule Karlsruhe sowie den Universitäten München, Kiel und Heidelberg
- 1930-1932 Hilfsassistent am Zoologischen Institut der Universität München
- 21.7.1931 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Zoologie, Botanik und Geologie an der Universität München
- 1.5.-30.9.1934 Wissenschaftliche Hilfskraft am Zoologischen Institut der Universität München
- 1./2.1935 Staatsexamen in den Fächern Geologie, Chemie und Physik
- 1.2.1935-31.5.1936 Stipendiat der Notgemeinschaft am Zoologischen Institut der Universität München
- 1.6.1936-1.9.1938 Tätigkeit an der Bayerischen Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz München als Sachbearbeiter für tierische Schädlinge in der Landwirtschaft
- 1.6.1939 Ernennung zum Landwirtschaftsassessor
- 1.12.1940 Ernennung zum Regierungsrat
- 8.1939-4.1946 Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft
- 7.1946-11.1948 Bauhilfsarbeiter, ab 1947 daneben wissenschaftliche Arbeit am Zoologischen Institut der Universität München
- 1.12.1948-30.6.1949 Wissenschaftliche Hilfskraft am Zoologischen Institut der Universität München
- 4.7.1949-19.9.1950 Wissenschaftlicher Assistent an der Lehr- und Versuchsanstalt für Bienenzucht in Marburg
- 20.9.1950-31.1.1970 Leiter der Lehr- und Versuchsanstalt für Bienenzucht, bis 31.8.1952 kommissarischer Leiter
- 1.9.1952 Ernennung zum Landwirtschaftsrat a.K.
- 25.2.1954 Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit
- ab 1956 Lehrauftrag für Land- und Forstwirtschaftliche Zoologie an der Universität Marburg
- 13.5.1964 Venia Legendi im Fach Angewandte Zoologie an der Universität Marburg
- 1966-1970 Unterbrechung der Vorlesungstätigkeit
- 1.1.1970 Ernennung zum Oberlandwirtschaftsrat
- 9.5.1972-1979 Honorarprofessor für Angewandte Zoologie an der Universität Marburg
Studium
1925-1930 sowie 1932-1934 Studium der Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Zoologie an der Technischen Hochschule Karlsruhe sowie den Universitäten München, Kiel und Heidelberg
Akademische Qualifikation
- 21.7.1931 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Zoologie, Botanik und Geologie an der Universität München
- 13.5.1964 Venia Legendi im Fach Angewandte Zoologie an der Universität Marburg
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Naturwissenschaftliche Fakultät / Angewandte Zoologie / Privatdozent / 1964-1972
- Marburg, Universität / Fachbereich 17 Biologie / Angewandte Zoologie / Honorarprofessor / 1972-1979
Lebensorte
Karlsruhe; München; Kiel; Heidelberg; Marburg
Familie
Vater
Wahl, N.N., Stadtmissionar, ab 1910 Geigenbauer
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 922.
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 373.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Wahl, Oskar“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18809_wahl-oskar> (aufgerufen am 22.04.2026)
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