Livingston

 
belegt seit
1824
belegt bis
1899
Beruf
Konfession
jüdisch

Wirken

Lebensorte

Frankfurt am Main

Leben

Aus der Biografie

Stammbaum der Familie Livingston ausgehend von Ma(r)x Livingston:
Livingston, Ma(r)x: geb. 29.11.1824 in Walsdorf (bei Idstein im Taunus), gest. 24.4.1889, beerdigt im jüdischen Friedhof Rat-Beil-Straße, Block 49, in der Jugend Auswanderung nach Amerika gemeinsam mit seiner Ehefrau, 1866 Rückkehr nach Frankfurt am Main
Marks, Franziska (Francis) (Partnerin): geb. 7.4.1831 in Herchweiler (Pfalz), gest. 23.5.1909, begraben neben ihrem Ehemann auf dem jüdischen Friedhof in Frankfurt, zuletzt sesshaft im Gärtnerweg 61
Livingston, Frank (Bruder): Bruder von Ma(r)x Livingston, Auswanderung nach Kalifornien, 1870 Rückkehr nach Frankfurt am Main, 9 Töchter
Kinder des Ma(r)x Livingston:
Livingston, Rose (Tochter): geb. 25.9.1860 in San Francisco, gest. 18.12.1914 in Frankfurt am Main, beerdigt auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt am Main, Philanthropin und Mäzenatin, jüdisch, 1891 Übertritt zum evangelischen Glauben (Taufe durch Pfarrer Collischonn), Gründerin der ‚Rose Livingston Stiftung‘, kurz ‚Nellini-Stift‘ (für alleinstehende ältere Frauen), unverheiratet, Frankfurter Personenlexikon
Livingston, Fanny (Tochter): jüdisch, verh. mit dem Sanitätsrat Dr. med. Salomon Herxheimer (1801-1884) (geb. 1842 in Wiesbaden-Dotzheim, praktizierend in Frankfurt am Main, Zeppelinallee 47, gest. 1899 in Frankfurt am Main)
Livingston, Josef Leopold (John) (Sohn)1
(S. Kritten)

Nachweise

Fußnoten

  1. Vgl. Arnsberg 1983, S. 276-278.

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Livingston“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18724_livingston> (aufgerufen am 12.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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