Neumann, Max

 
geboren
13.6.1894 Schöllkrippen (bei Aschaffenburg/Unterfranken)
gestorben
3.11.1960 Frankfurt am Main
Beruf
Komponist, Dirigent
Konfession
jüdisch
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1140075578

Andere Namen

Weitere Namen

Neumann, Moses

Wirken

Werdegang

  • 1903-1907 Besuch der jüdischen Elementarschule in Fürth
  • 1907-1911 Besuch der jüdischen Präparanden-Anstalt (Talmud-Thora-Schule) in Burgpreppach (Unterfranken)
  • 1911-1915 Studium am Konservatorium und an der Universität in Wien
  • 1915-1918 Soldat im Ersten Weltkrieg
  • 1918-1938 sesshaft in Frankfurt am Main, Musiklehrer und Dirigent des Synagogenchores der Israelitischen Religionsgesellschaft, häufiger Leiter von Orchester-Konzerten und Veranstaltungen zur Pflege des synagogalen Gesanges
  • bedeutender Repräsentant jüdisch-liturgischer Musik in Europa
  • 1938-1939 Ausreise nach Paris
  • Untergrund
  • ab 3.1946 wieder in Paris lebend
  • 1939-27.6.1940 Flucht durch Frankreich (u. a. von Avignon nach Nizza, von dort nach Lyon)
  • 1948 Rückkehr nach Frankfurt am Main
  • Veranstalter von synagogalen Konzerten in Frankfurt

Studium

1911-1915 Studium am Konservatorium und an der Universität in Wien

Lebensorte

Fürth (Bayern); Burgpreppach; Wien; Paris; Frankfurt am Main

Familie

Partner

, unverheiratet

Nachweise

Quellen

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Neumann, Max“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18604_neumann-max> (aufgerufen am 21.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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