Feibusch, Hans Nathan
Wirken
Werdegang
- Kriegsteilnehmer im Ersten Weltkrieg
- ab 1918 Schüler an der Berliner Akademie der Künste bei Karl Hofer und in Paris bei André Lhôte
- Tätigkeiten in Frankfurt am Main
- 1930 Großer Preußischer Staatspreis
- Ausstellung zwei seiner Werke im Frankfurter Städel Museum
- 1933 Emigration nach England
- 1964 Tod seiner Ehefrau, Eintritt in die anglikanische Kirche
- 1969 Bundesverdienstkreuz I. Klasse
- 1972 drei BBC Sendungsausstrahlungen zu Feibusch
Studium
ab 1918 Studium an der Berliner Akademie der Künste
Netzwerk
Mitgliedschaften
Mitglied des Künstlerbundes
Mitglied des Athenäums
Werke
- Schuf Wandmalereien und Wandgemälde in Kirchen und Rathäusern in England
Lebensorte
Frankfurt am Main; Berlin; Paris
Familie
Vater
Feibusch, Karl, geboren Inowrazlaw (heute Inowrocław/Polen) 22.11.1869, gestorben Frankfurt am Main 15.2.1929, Frankfurter Zahnarzt, Mitglied der Israelitischen Gemeinde Frankfurt, Sohn des Isidor Feibusch, Rentier, und der Ernestine Hirschfeld
Mutter
Ickelheimer, Marianne, geboren Frankfurt am Main 6.1.1878, Heirat Frankfurt am Main 10.9.1897, Tochter des Nathan Ickelheimer, Dr. jur., Rechtsanwalt, und der Cäcilie Kopp
Nachweise
Quellen
- Standesamt Frankfurt am Main I (mit Bornheim): Heiratsregister (Einträge 1739–2087) 8.9.1897–20.10.1897, Nr. 1749
- HHStAW Bestand 518 Nr. 75751, Fallakte allgemein zu Feibusch, Hans Nathan
Literatur
- Arnsberg, Die Geschichte der Frankfurter Juden seit der Französischen Revolution, Bd. 3, Darmstadt 1983, S. 114
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Feibusch, Hans Nathan“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18301_feibusch-hans-nathan> (aufgerufen am 22.04.2026)
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