Meidinger, Heinrich

 
geboren
29.1.1831 Frankfurt am Main
gestorben
11.10.1905 Karlsruhe
Beruf
Physiker, Professor
Titel
Prof. Dr. phil.
GND-Explorer
117003484

Wirken

Werdegang

  • bis 1849 Besuch des Gymnasiums in Frankfurt am Main
  • 1849-1856 Studium der Naturwissenschaften in Gießen, Heidelberg, Paris und London
  • 1853 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Gießen
  • 15.12.1854 Privatdozent in Gießen
  • 1857 Privatdozent in Heidelberg
  • 1859 Konstruktion der nach ihm benannten galvanischen Batterie
  • 1864 Berufung in den Vorstand der Karlsruher Landesgewerbehalle
  • 1869 ordentlicher Professor für technische Physik an der Technischen Hochschule Karlsruhe

Lebensorte

Frankfurt am Main; Gießen; Heidelberg; Paris; London; Karlsruhe

Familie

Vater

Meidinger, Johannes, GND, 1799–1843, Pfarrer in Niederrad, Sohn des Johann Valentin Meidinger, * Frankfurt am Main 1.5.1756, † Frankfurt am Main 17.12.1822, Sprachlehrer, Fachschriftsteller, und der Susanna Maria Schmidt

Mutter

Buff, Antoinette, 1807–1844, Tochter des Ludwig Buff, niederländischer Hauptmann, und der Elisabeth Lamprecht

Partner

Glaub, Elisabethe Magdalene, (⚭ Frankfurt am Main 4.12.1857) * Hanau 3.12.1830, Tochter des Johann Christoph Glaub, Bürger und Schuhmachermeister in Hanau, und der Katharina Schneider

Verwandte

Nachweise

Quellen

  • HStAM Bestand 903 Nr. 9331 (Heiratsregister (Trauungsbuch) der Stadt Frankfurt. Mit Namensverzeichnissen, auswärtigen Trauungen und Ehescheidungen 1857, S. 393)

Literatur

Bildquelle

unbekannt, Heinrich Meidinger 001-2, als gemeinfrei gekennzeichnet (beschnitten)

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Meidinger, Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18295_meidinger-heinrich> (aufgerufen am 12.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/18295