Elk, Max
geboren
11.3.1898 Frankfurt am Main gestorben
26.4.1984 Haifa Beruf
Rabbiner, Pädagoge Titel
Dr. phil. Konfession
jüdisch GND-Explorer
125217129Andere Namen
Weitere Namen
Elk, Meir Max
Wirken
Werdegang
- Schüler des Philanthropin
- Schüler der Klinger-Oberrealschule
- Studium am Jüdisch-theologischen Seminar in Breslau und an der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums
- 1925-1926 zweiter Gemeinderabbiner in München
- 1926-1935 Gemeinderabbiner in Stettin
- 1935 Auswanderung nach Palästina, Gründung der liberal-religiösen Synagoge-Kongregation Beth Israel in Haifa
- 1939 Eröffnung der ersten Klasse einer allgemeinen Schule
- 1947 Besuch der Schule von Leo Baeck, Namensgebung der Schule nach Baeck
- 1974 Abgabe der Schulleitung
- 1976 Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Haifa
Studium
Studium am Jüdisch-theologischen Seminar in Breslau
Studium an der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums
Lebensorte
Frankfurt am Main; Breslau; Berlin; München; Stettin; Haifa
Nachweise
Quellen
- HStAM Bestand 903 Nr. 9202 (Mitte (Frankfurt), Geburtsnebenregister, 1898, Nr. 1235)
Literatur
- Arnsberg, Die Geschichte der Frankfurter Juden seit der Französischen Revolution, Bd. 3, Darmstadt 1983, S. 104 f.
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Elk, Max“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18268_elk-max> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/18268