Brüll, Adolf

 
geboren
27.4.1846 Kojetein (Mähren) heute Kojetín (Tschechien)
gestorben
15.9.1908 Frankfurt am Main
Beruf
Gelehrter, Religionswissenschaftler, Lehrer, Theologe, Rabbiner, Redakteur
Titel
Dr. phil.
Konfession
jüdisch
GND-Explorer
116750901

Andere Namen

Weitere Namen

Brīll, Ēlḥānān
Bryll, ʾLḥnn
Brüll, Elhanan

Wirken

Werdegang

  • Vorkämpfer des freigesinnten Judentums
  • Besuch des Akademischen Gymnasiums Wien
  • Studium in Wien, Prag, Breslau und Jena
  • 1869 Promotion und Rabbinerdiplom vom Landesrabbinat Boskowitz
  • ab 1871 Religionslehrer im Philanthropin Frankfurt am Main
  • 1873 feste Anstellung
  • ab Ostern 1903 im Ruhestand
  • 1881-1908 Herausgeber der Monatsschrift „Populärwissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judentum für Gebildete aller Konfessionen“

Studium

Studium in Wien, Prag, Breslau und Jena

Akademische Qualifikation

  • 1869 Promotion

Werke

Lebensorte

Wien; Prag; Breslau; Frankfurt am Main

Familie

Vater

Brüll, Jakob Ben Michael, GND, 1812–1889, Rabbiner, Talmudist, Historiker

Mutter

Trebitsch, Rebekka

Partner

Ladenburg, Klara, (⚭ Wiesbaden 6.11.1877) * Mainz 7.5.1848, sie verheiratet I. mit Adolph Freundlich, Kaufmann, Witwe, Tochter des Moriz Ladenburg und der Adelheid Köhn

Verwandte

Brüll, Nehemias <Bruder>, 1843-1891, Rabbiner, Historiker

Nachweise

Quellen

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Brüll, Adolf“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18226_bruell-adolf> (aufgerufen am 20.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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