Schulz, Johann Friedrich* Gottlob

 
geboren
5.7.1813 Schaumburg bei Diez
gestorben
12.3.1867 Wiesbaden
Beruf
Gymnasiallehrer, Parlamentarier
Titel
Prof.
Konfession
evangelisch
GND-Explorer
1192312228

Wirken

Werdegang

  • ab 1829 Besuch des Gymnasiums in Weilburg
  • ab 1832 Studium der Philosophie und Theologie an den Universitäten Göttingen und Gießen, Burschenschaftler
  • ab 1824 Lehrer des Erbprinzen von Waldeck
  • 1840-1864 am Gymnasium in Weilburg tätig, ab 1843 als Konrektor
  • 1848 Redakteur und bedeutendster Mitarbeiter des „Lahnboten“ in Weilburg
  • 18.5.1848-30.5.1849 Mitglied der Deutschen Nationalversammlung für den Wahlbezirk Nassau 3 (Limburg) (Westendhall)
  • 1858 Prorektor
  • 1859 Professor
  • ab 1862 Mitglied des Deutschen Reformvereins
  • 1864-1866 am Gymnasium in Wiesbaden tätig

Lebensorte

Weilburg; Göttingen; Gießen; Wiesbaden

Familie

Vater

Schulz, Karl Friedrich, 1774–1822, Hofgärtner

Mutter

Schmidtborn, Caroline, 1792–1817, Tochter des N.N. Schmidtborn, Pfarrer

Partner

Mercier, Caroline, * Nyon (Waadt/Schweiz) 1811, † Wiesbaden 23.6.1892, 80 Jahre alt, evangelisch, Tochter des Jacob Peter Mercier, Hafen-Inspektor, und der Octavie Buvelot

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Schulz, Johann Friedrich* Gottlob“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18216_schulz-johann-friedrich-gottlob> (aufgerufen am 14.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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