Mattes, Otto
geboren
12.12.1897 Kreuznach gestorben
10.11.1975 Marburg Beruf
Zoologe, Professor Titel
Prof. Dr. phil. GND-Explorer
1365050890
Mattes, Otto
Wirken
Werdegang
- 1904-1916 sowie 1919 Besuch des Gymnasiums in Kreuznach, dort Abitur
- 1916-1918 Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg
- 1919-1923 Studium der Biologie, Physik und Mathematik an der Universität Marburg
- 1923 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Zoologie und Vergleichende Anatomie an der Universität Marburg
- 11.5.1929 Habilitation für das Fach Zoologie und Vergleichende Anatomie an der Universität Marburg
- 1933-1934 Führer der Dozentenschaft Marburg
- 11.1933 Mitglied der SA
- 1935 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor
- 1937 Eintritt in die NSDAP
- 1939-1945 Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg
- 1.2.1940-30.11.1945 Diätendozent
- 1.10.1946-30.9.1950 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hygiene-Institut der Universität Marburg
- ab 1950 Lehrauftrag in der Philosophischen Fakultät
- 1.11.1952 Ernennung zum Diätendozenten
- 1952-1968 Leiter der Parasitologischen Abteilung im Zoologischen Institut der Universität Marburg
- 1953-1968 Lehrauftrag für Medizinische Parasitologie on der Medizinischen Fakultät der Universität Marburg
- 31.3.1963 Eintritt in den Ruhestand, Fortsetzung der Lehrtätigkeit
Studium
1919-1923 Studium der Biologie, Physik und Mathematik an der Universität Marburg
Akademische Qualifikation
- 1923 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Zoologie und Vergleichende Anatomie an der Universität Marburg
- 11.5.1929 Habilitation für das Fach Zoologie und Vergleichende Anatomie an der Universität Marburg
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Zoologie und Vergleichende Anatomie / Privatdozent / 1929-1935
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Zoologie und Vergleichende Anatomie / außerplanmäßiger Professor / 1935-1963
Werke
- Parasitäre Krankheiten der Mehlmottenlarven und Versuche über ihre Verwendbarkeit als biologisches Bekämpfungsmittel (1927)
- Abschließender Bericht über die in den letzten Jahren im Marburger Zoologischen Institut durchgeführten Untersuchungen zur Aufdeckung des Entwicklungsganges des Lanzettegels (1937)
Lebensorte
Kreuznach; Marburg
Statusgruppe
Wissenschaftler/in
Familie
Vater
Mattes, N.N., Rentmeister
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 863 f.
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 367
Bildquelle
Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Mattes, Otto“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18013_mattes-otto> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/18013