Heyken, Johann Theodor
Wirken
Werdegang
- 1829-1838 Baueleve
- 1840 als Aushilfe zu Landbaumeister Schirmer in Fritzlar
- 1842 nach Rinteln versetzt
- 1846-1857 bei der königlich-hannoverschen Südbahn
- 1854 zum Baukommissar bestellt
- 1857 Land-, Straßen- und Wasserbaumeister für den Kreis Eschwege
- 1866 interimsweise Regierungsbaureferent in Kassel
Werke
Lebensorte
Kassel; Eschwege; Fritzlar; Rinteln
Leben
Aus der Biografie
1829 bis 1838 ist Heyken als Baueleve für große Wasserbauten genannt. Zur Aushilfe geht er 1840 zu Landbaumeister Schirmer nach Fritzlar. Von dort wird er 1842 nach Rinteln versetzt. Ab 1846 bis 1857 wird er zur königlich-hannoverschen Südbahn als Leiter des Baus der Fuldabrücke bei Kragenhof ausgeliehen. 1854 wird er, inzwischen Baukondukteur, zum Baukommissar bestellt. 1857 erfolgt die Ernennung zum Land-, Straßen- und Wasserbaumeister für den Kreis Eschwege. Im März 1866, nach dem Tod des Regierungsbaureferenten Baurat Hunrath übernimmt er interimsweise diese Position. Im Juli wird er dort von Regierungsbaureferenten Sezekorn abgelöst.
Sigrid Popp
(Text übernommen aus dem Projekt „Architekturzeichnungen im Hessischen Staatsarchiv Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg)
Nachweise
Quellen
Datenquelle
Daten übernommen aus dem DFG-geförderten Projekt „Architekturzeichnungen des Hessischen Staatsarchivs Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg; Projektinformationen
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Heyken, Johann Theodor“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17603_heyken-johann-theodor> (aufgerufen am 11.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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