Eichler, Martin* Maximilian Emil

Eichler, Martin* Maximilian Emil
Wirken
Werdegang
- 1923-1930 Besuch des Humanistischen Gymnasiums Gütersloh, dort Abitur
- 1930-1935 Studium der Mathematik, Physik und Chemie an den Universitäten Königsberg, Zürich und Halle
- 17.4.1935 Promotion zum Dr. sc. nat. in den Fächern Mathematik, Physik und Chemie an der Universität Halle
- 8.11.1935 Staatsexamen in Mathematik, Physik und Chemie in Halle
- 1.4.1936-30.9.1937 Wissenschaftliche Hilfskraft am Mathematischen Seminar der Universität Halle
- ab 1937 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Edition der Gesammelten Werke L. Eulers und der Enzyklopädie der Mathematischen Wissenschaften
- 1.10.1937-30.11.1937 Wissenschaftliche Hilfskraft am Mathematischen Institut der Universität Göttingen
- 1.12.1937-31.3.1939 außerplanmäßiger Assistent am Mathematischen Institut der Universität Göttingen
- 1.4.1939-30.4.1947 Assistent und Oberassistent am Mathematischen Institut der Universität Göttingen
- 25.8.1939 Venia Legendi im Fach Mathematik an der Universität Göttingen
- 1940-1945 Forschungsarbeiten an der Technischen Hochschule Darmstadt, in Peenemünde und in der Gefangenschaft
- 1.8.1945 Wiederaufnahme der Assistententätigkeit an der Universität Göttingen
- 1.5.1947-20.4.1949 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Royal Aircraft Establishment in Farnborough/Vereinigtes Königreich
- 29.8.1947 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Göttingen
- 31.7.1949 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Münster
- 29.2.1956 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Marburg
- 1.11.1958 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Basel
Studium
1930-1935 Studium der Mathematik, Physik und Chemie an den Universitäten Königsberg, Zürich und Halle
Akademische Qualifikation
- 17.4.1935 Promotion zum Dr. sc. nat. in den Fächern Mathematik, Physik und Chemie an der Universität Halle
- 25.8.1939 Venia Legendi im Fach Mathematik an der Universität Göttingen
Akademische Vita
- Göttingen, Universität // Mathematik / außerplanmäßiger Professor / 1947-1949
- Münster, Universität // Mathematik / außerordentlicher Professor / 1949-1956
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / ordentlicher Professor / 1956-1958
- Basel, Universität // Mathematik / ordentlicher Professor / 1958
Mitgliedschaften
1978 korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Göttingen
Werke
Lebensorte
Gütersloh; Königsberg (Preußen); Zürich; Halle an der Saale; Göttingen; Darmstadt; Münster (Westfalen); Marburg; Basel
Familie
Vater
Eichler, Max, Pfarrer
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 796.
Bildquelle
Jacobs, Konrad, Martin Eichler, CC BY-SA 2.0 DE (Ausschnitt)
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Eichler, Martin* Maximilian Emil“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17460_eichler-martin-maximilian-emil> (aufgerufen am 22.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17460