Criegee, Rudolf

Criegee, Rudolf
Wirken
Werdegang
- 1908-März 1920 Besuch zunächst der Vorschule des Realgymnasiums, anschließend des Städtischen Gymnasiums Elberfeld (heute Wuppertal), dort Abitur
- 1920-1925 Studium der Chemie an den Universitäten Tübingen, Greifswald und Würzburg
- Februar 1923 Erstes Chemisches Verbandsexamen an der Universität Greifswald
- ab 1923 Hilfsassistent
- 12.1923 Zweites Chemisches Verbandsexamen in Würzburg
- 12.12.1925 Promotion zum Dr. phil. im Fach Chemie an der Universität Würzburg
- 1926 Stipendiat der Justus-Liebig-Gesellschaft
- ab 1927 wissenschaftliche Arbeiten am Chemischen Institut der Universität Würzburg
- 1.5.1928 Ernennung zum planmäßigen außerordentlichen Assistenten in der anorganischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Würzburg
- 7.1930 Venia Legendi im Fach Chemie an der Universität Würzburg
- ab 1932 Oberassistent in der organisch-chemischen Abteilung des Chemischen Instituts der Universität Marburg
- 12.11.1932 Umhabilitation an die Universität Marburg
- 1937 Ernennung zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor
- 1937 Ernennung zum planmäßigen außerordentlichen Professor an der Technischen Hochschule Karlsruhe
- 1942 Verletzung an der Ostfront während des Zweiten Weltkriegs
- 1947 Ernennung zum ordentlichen Professor für Organische Chemie an der Technischen Hochschule Karlsruhe
- 1960 Verleihung der Emil-Fischer-Medaille der Gesellschaft Deutscher Chemiker
- 1967 Verleihung des Titels Dr. rer. nat. h.c. der Universität Gießen
- 1968 Verleihung des Titels Dr. rer. nat. h.c. der Universität München
- 1969 Emeritierung
Studium
1920-1925 Studium der Chemie an den Universitäten Tübingen, Greifswald und Würzburg
Akademische Qualifikation
- 12.12.1925 Promotion zum Dr. phil. im Fach Chemie an der Universität Würzburg
- 7.1930 Venia Legendi im Fach Chemie an der Universität Würzburg
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Chemie / außerordentlicher Professor / 1937
- Karlsruhe, Technische Hochschule // Chemie / außerordentlicher Professor / 1937-1947
- Karlsruhe, Technische Hochschule // Organische Chemie / ordentlicher Professor / 1947-1969
Mitgliedschaften
1955 Mitglied der Akademie der Wissenschaften Heidelberg
1962 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
1966 Mitglied der New York Academy of Sciences
1968 Mitglied der Academia Leopoldina
Lebensorte
Elberfeld; Tübingen; Greifswald; Würzburg; Marburg; Karlsruhe
Statusgruppe
Wissenschaftler/in
Familie
Vater
Criegee, N.N., Landgerichtsdirektor
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 784 f.
Bildquelle
Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Criegee, Rudolf“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17445_criegee-rudolf> (aufgerufen am 15.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17445