Oepen, Irmgard
Andere Namen
Geburtsname
Vollmer, Irmgard
Wirken
Werdegang
- 1935-1947 Oberschule für Mädchen an der Karlstraße Bremen, während des Krieges Externe an der Deutschen Heimschule Bad Liebenstein in Thüringen
- 1947 Abitur in Bremen
- 1948-1950 Ausbildung zur Krankengymnastin
- 1952-1957 Studium der Medizin an den Universitäten Freiburg und München
- 1957 Medizinisches Staatsexamen in München
- 1958 Promotion zum Dr. med. an der Universität München
- 1962-1965 Medizinalassistentin an der Universitätsfrauenklinik, dem Institut für Humangenetik und der Chirurgischen Klinik der Universität Marburg
- 1965-1994 Institut für Rechtsmedizin der Universität Marburg
- 1973 Habilitation im Fach Rechtsmedizin an der Universität Marburg
- 1974 Ernennung zur Professorin
- 1994 Versetzung in den Ruhestand
Studium
1952-1957 Studium der Medizin an den Universitäten Freiburg und München
Akademische Qualifikation
- 1958 Promotion zum Dr. med. an der Universität München
- 1973 Habilitation im Fach Rechtsmedizin an der Universität Marburg
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Fachbereich 20 Humanmedizin / Professorin / 1974-1994
Mitgliedschaften
1981-1991 Royal Society of Medicine
1975-1990 Leiterin des Hessischen Arbeitskreises der Hessischen Blutgruppensachverständigen
1987-1994 Präsidentin der Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP)
1989-1996 Leiterin der Redaktion des Magazins der GWUP "Skeptiker"
Werke
Lebensorte
Bremen; Bad Liebenstein; Freiburg im Breisgau; München; Marburg
Familie
Vater
Vollmer, N.N., praktischer Arzt
Partner
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Oepen, Irmgard“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17393_oepen-irmgard> (aufgerufen am 19.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17393