Noack, Max
Wirken
Werdegang
- Besuch des Realgymnasiums in Berlin
- frühes Interesse für Aufführungen an Berliner Bühnen
- erste Engagements in Bonn (1921-1923), Oldenburg (1923/24), Godesberg (1924/25), Neuss (1925/26) und Bremen (1926-1928)
- 1928-1935 Engagement am Alten Theater in Leipzig
- 1.5.1933 Eintritt in die NSDAP
- ab 1935 an den Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main
- 9.1940-1945 Soldat und Mitglied einer Wehrbetreuungstruppe im Zweiten Weltkrieg, unter anderem als Schauspieler an der Luftgaubühne Nord-West in Ludwigslust
- ab Herbst 1945 am Theater in Essen
- 1947 als „Mitläufer“ entnazifiziert
- Rückkehr an die Städtischen Bühnen Frankfurt, teilweise auch als Regisseur tätig
- ab Herbst 1951 am Landestheater in Darmstadt, unter den Intendanten Sellner und Hering „1. Charakterdarsteller“
- 1965 Johann-Heinrich-Merck-Ehrung der Stadt Darmstadt
- anlässlich seines 25. Todestag Ausstellung im Staatstheater Darmstadt
Lebensorte
Berlin; Bonn; Oldenburg; Godesberg; Neuss; Bremen; Leipzig
Familie
Partner
- N.N.
- Daub, Ellen, GND, * Düsseldorf 2.5.1900, † Darmstadt 11.11.1965, Schauspielerin
Nachweise
Literatur
- Darmstädter Ehrengräber. Biografien und Bewertungen, hrsg. von der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Darmstadt 2016, S. 36-38 (zu Ellen Daub), 164-166
Weblinks
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Noack, Max“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17381_noack-max> (aufgerufen am 20.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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