Weirich, Hans
geboren
25.11.1909 Brambauer (heute Lünen) gestorben
14.6.1942 Beruf
Historiker, Professor Titel
Prof. Dr. phil. GND-Explorer
117276200
Weirich, Hans
Wirken
Werdegang
- 1916-1919 Besuch der Volksschule Barmen (heute Wuppertal)
- ab 1919 Besuch des Humanistischen Gymnasiums Barmen
- 1929-1933 Studium der Theologie, Philosophie, Geschichte und Germanistik an den Universitäten Bonn, Marburg und Wien
- 8.7.1933 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Mittelalterliche und Neuere Geschichte, Deutsch und Alte Geschichte an der Universität Marburg
- 1934 Staatsexamen in den Fächern Geschichte, Deutsch und Religion
- ab 10.1934 Vorbereitungsdienst auf die wissenschaftliche Laufbahn an den Preußischen Archiven
- ab 1.7.1936 Beurlaubung aus dem Archivdienst auf eigenen Antrag
- 6.1936-6.1937 Stipendiat des Ministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung
- 24.11.1937 Habilitationsvortrag in Mittelalterlicher Geschichte an der Universität Marburg
- 1.3.1938 Dr. phil. habil. an der Universität Berlin
- 5.-6.1938 Beauftragung mit der Vertretung der Professur für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Marburg
- 9.1939 Einberufung zum Heer
- 8.1.1940 Ernennung zum Dozenten neuer Ordnung
- 5.9.1940 Entlassung aus dem Heeresdienst
- 1941 Betrauung mit der Vertretung des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Tübingen, daneben Vorlesungstätigkeit an der Universität Marburg
- 1.8.1941 Ernennung zum außerordentlichen Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Tübingen
- 14.6.1942 gefallen an der Ostfront im Zweiten Weltkrieg
Studium
1929-1933 Studium der Theologie, Philosophie, Geschichte und Germanistik an den Universitäten Bonn, Marburg und Wien
Akademische Qualifikation
- 8.7.1933 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Mittelalterliche und Neuere Geschichte, Deutsch und Alte Geschichte an der Universität Marburg
- 1.3.1938 Dr. phil. habil. an der Universität Berlin
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mittlere und Neuere Geschichte / Vertretungsprofessor / 1938
- Tübingen, Universität / Philosophische Fakultät / Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften / Vertretungsprofessor / 1941
- Tübingen, Universität / Philosophische Fakultät / Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften / außerordentlicher Professor / 1941-1942
Werke
Lebensorte
Barmen; Bonn; Berlin; Marburg; Tübingen
Statusgruppe
Wissenschaftler/in
Familie
Vater
Weirich, N.N., Pfarrer
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 632
Bildquelle
Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Weirich, Hans“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17291_weirich-hans> (aufgerufen am 19.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17291