Schröder, Werner
Wirken
Werdegang
- 1920-6.3.1933 zunächst zweijähriger Besuch der Grundschule, dann einjähriger Besuch der Mittelschule in Tangerhütte, anschließend Besuch des Gymnasiums bzw. der Winkelmann-Schule Stendal, dort Abitur
- 1933-1939 Studium von Geschichte, Deutsch, Englisch und Philosophie an der Universität Halle
- 24.2.1938 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Geschichte, Deutsch und Philosophie
- 22.-24.3.1939 Staatsexamen in den Fächern Deutsch, Geschichte, Englisch und Philosophie
- April-November 1939 Wissenschaftlicher Hilfsarbeiter am Staatsarchiv Magdeburg
- 11.1939-6.1946 Kriegsdienst in der Wehrmacht und Kriegsgefangenschaft
- 9.1947-9.1948 Studienreferendar am Studienseminar Magdeburg
- 10.1948-9.1953 Wissenschaftlicher Archivar am Landeshauptarchiv Magdeburg
- 4.2.1950 Habilitation für Germanische und Deutsche Philologie an der Universität Halle
- 22.12.1950 Staatsprüfung für den Wissenschaftlichen Archivdienst in Potsdam
- seit 1.7.1952 nebenberuflich Dozent für Deutsche Philologie an der Universität Halle
- seit 1.8.1953 hauptberuflich
- 1.7.1956 Ernennung zum Professor mit Lehrauftrag für Deutsche Philologie an der Universität Halle
- 21.11.1959 Ernennung zum Dozenten für Deutsche Philologie an der Universität Marburg
- 8.3.1960 Ernennung zum ordentlichen Professor für Germanische und Deutsche Philologie an der Universität Marburg
- 29.4.1960 Bestellung zum Direktor des Germanistischen Instituts
- ab 16.5.1960 Mitglied des Wissenschaftlichen Arbeitskreises für Mitteldeutschland
- 16.2.1965 Bestellung zum Direktor des mit Wirkung vom 1.1.1965 neu errichteten Instituts für Ältere Deutsche Philologie
- 1967/68 Forschungssemester
- 1970/71 Forschungssemester
- 1.4.1982 Emeritierung
Funktion
- Marburg, Universität, Philosophische Fakultät, Dekan, 1966/67
Studium
1933-1939 Studium von Geschichte, Deutsch, Englisch und Philosophie an der Universität Halle
Akademische Qualifikation
- 24.2.1938 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Geschichte, Deutsch und Philosophie
- 4.2.1950 Habilitation für Germanische und Deutsche Philologie an der Universität Halle
Akademische Vita
- Halle an der Saale, Universität / Philosophische Fakultät / Germanische und Deutsche Philologie / Privatdozent / 1952-1956
- Halle an der Saale, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Philologie / Professor mit Lehrauftrag / 1956-1959
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Philologie / Privatdozent / 1959-1960
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Germanische und Deutsche Philologie / ordentlicher Professor / 1960-1972
- Marburg, Universität / Fachbereich 08 Allgemeine und Germanistische Linguistik und Philologie / Germanische und Deutsche Philologie / ordentlicher Professor / 1972-1982
Akademische Ämter
1966/67 Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Marburg
Mitgliedschaften
14.2.1975 korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
22.5.1976 korrespondierendes Mitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Universität Frankfurt am Main
28.4.1978 ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
1978-1991 Vorsitzender der Kommission für Deutsche Philologie
14.5.1983 ordentliches Mitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Universität Frankfurt am Main
Werke
Lebensorte
Tangerhütte; Stendal; Halle an der Saale; Magdeburg; Potsdam; Marburg
Familie
Vater
Schröder, N.N., Volksschullehrer
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 606f.
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 204f.
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schröder, Werner“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17271_schroeder-werner> (aufgerufen am 12.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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