Tack, Friedrich Wilhelm
geboren
1.3.1806 Kassel gestorben
10.7.1870 Kassel Beruf
MalerWirken
Werdegang
- Studium an der Kasseler Kunstakademie
- Studium an der Berliner Kunstakademie, 1832 Teilnahme an der Akademieausstellung mit den Werken „Ansicht des Markusplatzes und Dogenpalastes zu Venedig, nach Canaletto“ und „Eine Schmiede, eigene Erfindung“
- um 1839-1870 erneut in Kassel ansässig, als privater Zeichenlehrer tätig
Lebensorte
Kassel; Berlin
Nachweise
Literatur
- Marianne Heinz (Bearb.), Bestandskatalog der Gemälde des 19. Jahrhunderts, Museumslandschaft Hessen Kassel, 2. überarb. Aufl., Wolfratshausen 2006, S. 266 f.
- Schmaling, Künstlerlexikon Hessen-Kassel 1777–2000. Mit den Malerkolonien Willingshausen und Kleinsassen, Kassel 2001, S. 570
- Thomas Wiegand, Ferdinand Tellgmann. Gewerbsmäßiges Portraitieren in Malerei und Fotografie um 1850, Kassel 1994 (Zugl. Kassel, Gesamthochsch., Diss.), S. 237
- Hans Vollmer (Hrsg.), Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Bd. 32, Leipzig 1938, S. 393
- Georg Kaspar Nagler, Neues allgemeines Künstler-Lexicon, Bd. 18, München 1848, S. 80, online
Weblinks
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Tack, Friedrich Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17162_tack-friedrich-wilhelm> (aufgerufen am 20.04.2026)
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