Müller, Friedrich Burghard
Andere Namen
Weitere Namen
Müller, Friedrich Burckhard
Wirken
Werdegang
- Schüler seines Bruders Friedrich Wilhelm und der Kasseler Kunstakademie
- ab 1832 Studium an der Münchener Kunstakademie
- 1834-1842 in Rom
- 1842-1853 in Kassel
- anschließend in München
- zur Unterscheidung von seinem Bruder „roter Müller“ genannt
Lebensorte
Kassel; München; Rom
Familie
Vater
Müller, Jakob
Mutter
Grau, Elise, Tochter des N.N. Grau, Oberförster in Kirchditmold
Verwandte
Müller, Friedrich Wilhelm <Bruder>, 1801-1889, Maler
Nachweise
Literatur
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 22, Leipzig 1885, S. 537 (Hyacinth Holland)
- Paul Schmaling, Künstlerlexikon Hessen-Kassel 1777–2000. Mit den Malerkolonien Willingshausen und Kleinsassen, Kassel 2001, S. 405
- Thomas Wiegand, Ferdinand Tellgmann. Gewerbsmäßiges Portraitieren in Malerei und Fotografie um 1850, Kassel 1994 (Zugl. Kassel, Gesamthochsch., Diss.), S. 43, 87, 88, 107, 229, 237
- Hans Vollmer (Hrsg.), Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Bd. 25, Leipzig 1931, S. 227 f.
- Gustav Prior (Hrsg.), Jacob Hoffmeister´s gesammelte Nachrichten über Künstler und Kunsthandwerker in Hessen seit etwa 300 Jahren, Hannover 1885, S. 79
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Müller, Friedrich Burghard“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17153_mueller-friedrich-burghard> (aufgerufen am 19.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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