Dungern, Max Freiherr von
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Weitere Namen
Dungern, Maximilian%Freiherr von
Wirken
Werdegang
- ab 1849 Besuch des Gymnasiums in Weilburg, dort 1858 Abitur
- Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg
- nassauischer Amtsakzessist in St. Goarshausen, Wallmerod und Rennerod
- 1866 Hof- und Appellationsgerichtsakzessist in Dillenburg
- im Feldzug 1866 freiwillig bei der Herzoglich Nassauischen Brigade
- ab 1866 im preußischen Staatsdienst
- 1868-1871 Amtmann in Diez
- dann Fürstlich Wiedscher Kammerdirektor in Neuwied
- 1887-1894 Präsident der Großherzoglich Luxemburgischen Finanzkammer in Biebrich am Rhein mit Wohnsitz Wiesbaden
Lebensorte
Weilburg; Heidelberg; Sankt Goarshausen
Familie
Vater
Dungern, Emil* August Viktor Freiherr von, 1802–1862, Minister, Bundestagsgesandter
Mutter
Marschall von Bieberstein, Dorothea Natalie, * Wiesbaden 21.6.1808, † Freiburg i.Br. 2.4.1888, Heirat Wiesbaden 7.9.1834, Tochter des Ernst Marschall von Bieberstein, Nassauischer Staatsminister, und der Caroline von Veltheim
Partner
Vincke, Clara von, 1843-1929, Heirat 1874
Nachweise
Quellen
- HStAM Bestand 925 Nr. 2680 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1894, Nr. 1280)
Literatur
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 186 f. (Pierre Even)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 153, Nr. 857
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Dungern, Max Freiherr von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17151_dungern-max-freiherr-von> (aufgerufen am 13.04.2026)
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