Möckelmann, Hans

 
geboren
29.11.1903 Hamburg
gestorben
18.1.1967
Beruf
Sportpädagoge, Professor
Titel
Prof. Dr. phil.
GND-Explorer
129015601

Wirken

Werdegang

  • bis 1922 Besuch des Gymnasium Christianeum Altona, dort Abitur
  • 1922-1928 Studium von Geschichte, Deutsch, Psychologie und Leibeserziehung an den Universitäten Hamburg, Berlin und Marburg
  • 1926-1927 Hilfsassistent bei Erich Jaensch in Marburg
  • 1927 Promotion zum Dr. phil. in Psychologie
  • 17.4.1928 wissenschaftliche Prüfung für das höhere Lehramt in Marburg
  • 1.7.1931 Ernennung zum Direktor des Instituts für Leibesübungen in Gießen
  • 1932 Venia Legendi für Psychologie und Pädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Leibeserziehung an der Universität Gießen
  • 1.5.1933 Eintritt in die NSDAP
  • ab 24.5.1933 Privatdozent für Geschichte, Psychologie und Pädagogik der Leibesübungen an der Universität Gießen
  • Ernennung zum Oberregierungsrat
  • Leitung des Instituts für Leibesübungen der Universität Königsberg
  • 16.12.1937 Versetzung von der Universität Königsberg an die Universität Marburg, Ernennung zum Direktor des Instituts für Leibesübungen an der Universität Marburg
  • ab 1938 Gaudozentenführer und Dozentenbundsleiter an der Universität Marburg
  • 28.6.1938 Eintritt in die SS
  • 20.4.1939 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Marburg
  • 26.8.1939 Einberufung in die Wehrmacht
  • 1939/40 Betrauung mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Instituts für Psychologische Anthropologie
  • nach 1945 Studienrat in Hamburg
  • 1950 Oberstudienrat

Studium

1922-1928 Studium von Geschichte, Deutsch, Psychologie und Leibeserziehung an den Universitäten Hamburg, Berlin und Marburg

Netzwerk

Akademische Qualifikation

  • 1927 Promotion zum Dr. phil. in Psychologie
  • 1932 Venia Legendi für Psychologie und Pädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Leibeserziehung an der Universität Gießen

Akademische Vita

  • Gießen, Universität / Philosophische Fakultät / Geschichte, Psychologie und Pädagogik der Leibesübungen / Privatdozent / 1933-1937
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Pädagogik der Leibesübungen / außerplanmäßiger Professor / 1939-1945

Werke

Lebensorte

Altona; Hamburg; Berlin; Gießen; Marburg; Königsberg (Preußen)

Statusgruppe

Wissenschaftler/in

Familie

Vater

Möckelmann, Nicolaus, Volksschulrektor

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Möckelmann, Hans“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17132_moeckelmann-hans> (aufgerufen am 19.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17132