Möbius, Hans* Paul Werner
Andere Namen
Weitere Namen
Moebius, Hans* Paul Werner
Wirken
Werdegang
- 1904-1913 Besuch des Lessing-Gymnasiums Frankfurt am Main, dort Abitur
- 1913-1921 Studium der Klassischen Archäologie, Philosophie, Alten Geschichte sowie der Griechischen und Lateinischen Philologie an den Universitäten Freiburg im Breisgau, Berlin, Frankfurt und Marburg
- 5.1915-12.1918 Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg
- 21.3.1921 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Marburg
- ab 4.1921 Ausbildung am Archäologischen Institut Athen
- Herbst 1921-1925 Lehrer an der Deutschen Schule Athen
- 1925 Stipendiat der Notgemeinschaft der Deutschen Forschung
- ab 1927 Assistent an der Zweigstelle des Deutschen Archäologischen Instituts Athen
- ab 1928 Wissenschaftlicher Hilfsarbeiter am Hessischen Landesmuseum Kassel
- 1.12.1928 Ernennung zum planmäßigen Kustos
- 30.9.1929 Venia Legendi für Klassische Archäologie an der Universität Marburg, nebenamtliche Ausübung der Vorlesungstätigkeit
- 1931 Beurlaubung wegen Studienreise
- 1933/34 Lehrauftrag für Klassische Archäologie an der Universität Gießen
- 1935, 1937 sowie 1938/39 Beurlaubung
- 24.1.1940 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Marburg
- 1940-1945 Kriegsdienst
- 15.7.1942 Ernennung zum ordentlichen Professor für Klassische Archäologie sowie zum Direktor des Seminars für Archäologie der Universität Würzburg
- 1.4.1963 Emeritierung
Studium
1913-1921 Studium der Klassischen Archäologie, Philosophie, Alten Geschichte sowie der Griechischen und Lateinischen Philologie an den Universitäten Freiburg im Breisgau, Berlin, Frankfurt und Marburg
Akademische Qualifikation
- 21.3.1921 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Marburg
- 30.9.1929 Venia Legendi für Klassische Archäologie an der Universität Marburg
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Klassische Archäologie / Privatdozent / 1929-1940
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Klassische Archäologie / außerplanmäßiger Professor / 1940-1942
- Würzburg, Universität / Philosophische Fakultät / Klassische Archäologie / ordentlicher Professor / 1942-1963
Mitgliedschaften
1924 korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts
1928 ordentliches Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts
1961 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Werke
Lebensorte
Frankfurt am Main; Freiburg im Breisgau; Berlin; Athen; Kassel; Marburg; Würzburg
Statusgruppe
Wissenschaftler/in
Familie
Vater
Mutter
Loos, Anna, 1865–1948, Tochter des Friedrich Loos, Baumeister, und der Pauline Margarethe Barbara Werner
Nachweise
Quellen
- HStAM Bestand 903 Nr. 9149 (Mitte (Frankfurt), Geburtsnebenregister, 1895, Nr. 561)
Literatur
- Neue deutsche Biographie, Bd. 17, Berlin 1994, S. 604 f. (Wolfgang Schiering)
- Kassel Lexikon, hrsg. von der Stadt Kassel, Bd. 2, Kassel 2009, S. 76 f. (Peter Gercke)
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 572
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Möbius, Hans* Paul Werner“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17131_moebius-hans-paul-werner> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17131