May, Kurt* Franz
Wirken
Werdegang
- 1901-1910 Besuch des Protestantischen Gymnasiums in Straßburg
- 1910-1914 sowie 1919-1923 Studium der Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte an den Universitäten Straßburg und München sowie Halle an der Saale
- 1914-1916 als Freiwilliger im Ersten Weltkrieg, Entlassung aufgrund einer Krankheit
- 1916-1919 Tätigkeit als Hilfslehrer für Deutsch, Erdkunde, Französisch, Geschichte und Latein am Reformrealgymnasium Stuttgart
- 1923 Promotion zum Dr. phil.
- 1925 Habilitation an der Universität Erlangen, anschließend Tätigkeit als Privatdozent für das Fach Deutsche Sprache und Literatur
- 1928 Privatdozent an der Universität Göttingen
- 1933-1949 außerplanmäßiger Professor an der Universität Göttingen
- 1940 Vertretung des Lehrstuhls für Deutsche Philologie an der Universität Marburg
- 1943-1944 Vertretung einer Professur an der Universität Prag
- 1951 Ernennung zum ordentlichen Professor für Neuere Philologie an der Universität Frankfurt am Main
Studium
1910-1914 sowie 1919-1923 Studium der Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte an den Universitäten Straßburg und München sowie Halle an der Saale
Akademische Qualifikation
- 1923 Promotion zum Dr. phil.
- 1925 Habilitation an der Universität Erlangen
Akademische Vita
- Erlangen, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Sprache und Literatur / Privatdozent / 1925-1928
- Göttingen, Universität / Philosophische Fakultät // Privatdozent / 1928-1933
- Göttingen, Universität / Philosophische Fakultät // außerplanmäßiger Professor / 1933-1949
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Philologie / Lehrstuhlvertretung / 1940
- Prag, Universität / Philosophische Fakultät // Lehrstuhlvertretung / 1943-1944
- Frankfurt am Main, Universität / Philosophische Fakultät / Neuere Philologie / ordentlicher Professor / 1951-1959
Werke
Lebensorte
Straßburg; München; Halle an der Saale; Stuttgart; Erlangen; Göttingen; Marburg; Prag; Frankfurt am Main
Statusgruppe
Wissenschaftler/in
Familie
Vater
May, Franz, GND, 1862–1937, Oberstleutnant, Sohn des Alois May, Bergbohrmeister aus Oberschlesien
Mutter
Hagenbucher, Maria Theresia, 1870–1955, Tochter des Ludwig Heinrich Hagenbucher, Seidenindustrieller in Heilbronn, und der Amalie Nellböck aus Salzburg
Partner
Steuber, Oda Carola, GND, * 1914, Dr. phil., Germanistin
Nachweise
Literatur
- Neue deutsche Biographie, Bd. 16, Berlin 1990, S. 522 f. (Christoph König)
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 566
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
- Neue Deutsche Biographie: Öffnet in neuem Fenster
- Index Deutsche Biographie: Öffnet in neuem Fenster
- Kalliope - Verbundkatalog Nachlässe, Autographensammlungen und Verlagsarchive: Öffnet in neuem Fenster
- Wikipedia: Öffnet in neuem Fenster
- Personen-DB Nds. Bibliographie = Personen-Datenbank der Niedersächsischen Bibliographie: Öffnet in neuem Fenster
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„May, Kurt* Franz“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17120_may-kurt-franz> (aufgerufen am 17.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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