Luther, Wilhelm
geboren
11.1.1910 Erdmannrode gestorben
3.10.1976 Malia, Kreta Beruf
Klassischer Philologe, Fachdidaktiker, Lehrer, Professor Titel
Prof. Dr. phil. GND-Explorer
117322474Wirken
Werdegang
- 1915-1920 Besuch der Volksschule Hersfeld
- 1920-7.3.1928 Besuch des Humanistischen Gymnasiums Hersfeld, dort Abitur
- 30.4.1925-2.1935 Studium der Evangelischen Theologie, Lateinisch, Griechisch und Philosophie an den Universitäten Göttingen, München und Kiel
- 17.1.1934 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Griechisch, Evangelische Religion und Philosophie an der Universität Göttingen
- 11.-13.12.1934 Staatsexamen in den Fächern Evangelische Religion, Griechisch und Lateinisch in Göttingen
- 10.10.1935 Staatsexamen in Philosophie
- 1935-1936 Studienreferendar am Staatlichen Gymnasium Hersfeld und am Staatlichen Wilhelms-Gymnasium in Kassel
- 10.3.1937 Pädagogische Prüfung für das Lehramt an Höheren Schulen
- 1937-1938 Studenassessor an der Maldiwa-von-Meysenbug-Schule in Kassel
- 1938-1939 Griechische und Lateinische Sprachkurse sowie Übungen zur Frühchristlichen Literatur am Sprachenkonvikt der Universität Marburg
- 198.7.1939-4.3.1946 Kriegsdienst in der Wehrmacht und Kriegsgefangenschaft
- 5.8.1946 Dienstantritt am Gymnasium Philippinum, Unterricht in den Fächern Lateinisch, Griechisch, Evangelische Religion, Hebräisch und Philosophie, außerdem Mitglied des Wissenschaftlichen Prüfungsamtes für Latein und Griechisch
- 15.4.1953 Ernennung zum Oberstudiendirektor am Gymnasium Philippinum und gleichzeitig zum Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Prüfungsamtes Marburg und des Prüfungsausschusses für Ergänzungsprüfungen in Lateinisch, Griechisch und Hebräisch am Gymnasium
- ab 1956 Lehrauftrag für Didaktik der Alten Sprachen an der Universität Marburg
- 1957/58 Beurlaubung von der Vorlesungstätigkeit
- 18.7.1962 Ernennung zum Honorarprofessor an der Universität Marburg
- 20.1.1965 Erweiterung des Lehrauftrags auf Didaktik der Alten Sprachen und der Antiken Philosophie, gleichzeitig Erweiterung der Prüfungstätigkeit im Wissenschaftlichen Prüfungsamt, neben Erziehungswissenschaften jetzt auch Philosophie
- 31.7.1972 Eintritt in den Ruhestand
- 20.12.1975 Rücktritt als Vorsitzender des Wissenschaftlichen Prüfungsamtes
Studium
30.4.1925-2.1935 Studium der Evangelischen Theologie, Lateinisch, Griechisch und Philosophie an den Universitäten Göttingen, München und Kiel
Akademische Qualifikation
- 17.1.1934 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Griechisch, Evangelische Religion und Philosophie an der Universität Göttingen
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Didaktik der Alten Sprachen / Honorarprofessor / 1962-1965
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Didaktik der Alten Sprachen und der Antiken Philosophie / Honorarprofessor / 1965-1972
- Marburg, Universität / Fachbereich 07 Altertumswissenschaften / Didaktik der Alten Sprachen und der Antiken Philosophie / Honorarprofessor / 1972
Werke
Lebensorte
Hersfeld; Göttingen; München; Kiel; Kassel; Marburg
Statusgruppe
Wissenschaftler/in
Familie
Vater
Luther, N.N., Volksschullehrer
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 561f.
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 184.
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Luther, Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17113_luther-wilhelm> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17113