Klafki, Wolfgang

Klafki, Wolfgang
Wirken
Werdegang
- 1934-1937 Besuch der Grundschule Angerburg
- 1937-13.9.1944 Besuch der Hindenburg-Oberschule Angerburg, dort Abitur
- September 1943-September 1944 Luftwaffenhelfer in Hamburg, Rotenburg und Stade
- 1.1945-31.1.1946 Kriegsdienst in der Wehrmacht und Kriegsgefangenschaft
- 1946-1948 Studium an der Pädagogischen Hochschule Hannover
- 15.3.1948 Erste Lehrerprüfung
- 1948-1952 Lehrer an Volksschulen in Schaumburg/Lippe
- 9.1951 Zweite Lehrerprüfung
- 1952-1957 Studium der Pädagogik, Philosophie und Germanistik an den Universitäten Göttingen und Bonn
- 1956-1961 Assistent und außerplanmäßiger Dozent an der Pädagogischen Hochschule Hannover
- 22.2.1957 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Pädagogik, Philosophie und Germanistik
- 1961-1963 Assistent und Oberassistent an der Universität Münster
- 11.1963 Ernennung zum ordentlichen Professor für Erziehungswissenschaft sowie zum Direktor des Erziehungswissenschaftlichen Seminars der Universität Marburg
- 1986 Vorlesungs- und Seminarreihe an der East China Normal University in Shanghai
- 1992 Emeritierung sowie Verleihung des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse
- 1998 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Royal Danish School of Educational Studies in Kopenhagen
- 2002 Verleihung des Ernst-Christian-Trapp-Preises
- 2004 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universitäten Kassel und Osnabrück
- 2010 Verleihung des Comenius-Preises der J. A. Comenius-Stiftung zur Unterstützung Not leidender Kinder
Funktion
- Marburg, Universität, Fachbereich 21 Erziehungswissenschaften, Dekan, 1980/81
- Marburg, Universität, Fachbereich 21 Erziehungswissenschaften, Dekan, 1989/90
Studium
1946-1948 Studium an der Pädagogischen Hochschule Hannover
1952-1957 Studium der Pädagogik, Philosophie und Germanistik an den Universitäten Göttingen und Bonn
Akademische Qualifikation
- 22.2.1957 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Pädagogik, Philosophie und Germanistik
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Pädagogik / ordentlicher Professor / 1963-1972
- Marburg, Universität / Fachbereich 21 Erziehungswissenschaften / Pädagogik / ordentlicher Professor / 1972-1992
Akademische Ämter
1980/81 Dekan des Fachbereichs 21 Erziehungswissenschaften der Universität Marburg
1989/90 Dekan des Fachbereichs 21 Erziehungswissenschaften der Universität Marburg
Mitgliedschaften
1966-1980 sowie ab 1982 Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
1986 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
Werke
Lebensorte
Angerburg (Ostpreußen); Hamburg; Stade; Hannover; Münster (Westfalen); Marburg
Familie
Vater
Klafki, Adolf, Gymnasiallehrer
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 542.
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 596.
Bildquelle
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Klafki, Wolfgang“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17098_klafki-wolfgang> (aufgerufen am 15.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17098