Brodt, Ortwin
geboren
31.8.1916 Bonn gestorben
27.11.1989 Rod am Berg Beruf
Lehrer, Gymnasiallehrer Titel
Dr. phil. GND-Explorer
1195470207Wirken
Werdegang
- Kindheit in Steinbach bei Haiger
- ab 1923 Schulbesuch in Rödelheim
- 1927-1935 Besuch des Goethe-Gymnasiums in Frankfurt am Main, Abitur
- philosophisches Studium an der Universität Frankfurt am Main
- 1939-1947 Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft
- ab 1947 am Gymnasium in Dillenburg tätig, zunächst als Referendar und Studienassessor
- 1953 Studienrat am Gymnasium in Dillenburg, 1957 Oberstudienrat und Leiter des Pädagogischen Anstaltsseminars
- 1957-1981 (Pensionierung) Oberstudiendirektor und Leiter des Gymnasiums in Weilburg
- Esperantist, Mitarbeit an einem Esperanto-Wörterbuch
- Ruhestand in Rod am Berg
- Mitglied des Kreistages, zeitweise dessen Vorsitzender
- Unterbezirksvorsitzender der SPD
- 1983 Verdienstkreuz am Bande
Lebensorte
Dillenburg; Weilburg
Familie
Vater
Brodt, Wilhelm Kaspar, Lehrer
Mutter
Klein, Irmgard
Partner
Marx, Gudrun, Heirat 1948, aus Dillenburg
Nachweise
Quellen
- Bundesanzeiger Nr. 9/1983 vom 14.1.1983 (zum Bundesverdienstkreuz)
Literatur
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 84, Nr. 475
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Brodt, Ortwin“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16478_brodt-ortwin> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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