Wahrig, Gerhard
geboren
10.5.1923 Burgstädt (Sachsen) gestorben
2.9.1978 Wiesbaden Beruf
Sprachwissenschaftler, Lexikograf Titel
Prof. Dr. phil. GND-Explorer
104535164Wirken
Werdegang
- Besuch der Volksschule in Burgstädt und des Realgymnasiums in Chemnitz
- 1941-1945 Bordfunker bei der Luftwaffe, britische Kriegsgefangenschaft
- 1946-1951 Studium der Anglistik, Romanistik und Philosophie an der Universität Leipzig
- 1953-1959 Chefredakteur von „Meyers Lexikon“ in Leipzig
- ab 1961 Leiter des Lexikon-Instituts Bertelsmann
- 1967-1972 wissenschaftlicher Leiter des Franz Steiner-Verlags in Wiesbaden
- ab 1972 Professor für Sprachwissenschaft an der Universität Mainz
- 1972 Gründung eines Redaktionsbüros zur Weiterbearbeitung seines Deutschen Wörterbuches
Lebensorte
Burgstädt; Chemnitz; Leipzig; Wiesbaden; Mainz
Nachweise
Literatur
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 935 f. (Stephanie Zibell)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 843, Nr. 4595
Weblinks
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Wahrig, Gerhard“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16463_wahrig-gerhard> (aufgerufen am 22.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/16463