Huber, Herbert

Huber, Herbert
Wirken
Werdegang
- 1913-1926 Besuch der Realgymnasien Freiburg im Breisgau und Waldshut
- 1926-1931 Studium der Medizin an den Universitäten Heidelberg, Wien, Zürich und Freiburg im Breisgau
- 1931 Medizinisches Staatsexamen in Freiburg
- 1932 Promotion zum Dr. med. an der Universität Freiburg, anschließen acht Monate Tätigkeit als Medizinalpraktikant an der Landesfrauenklinik Karlsruhe, vier Monate an der Medizinischen Poliklinik Freiburg, anschließend kurze Zeit Volontärassistent an der Medizinischen Poliklinik Freiburg sowie Ableistung einer Pathologisch-Anatomischen Ausbildung an der Universitäts-Frauenklinik Berlin bei Robert Meyer
- ab 4.1933 Assistent an der Chirurgischen Abteilung des Westend-Krankenhauses Berlin, anschließend zweijährige Tätigkeit in der Chirurgischen Abteilung bei Prof. A. W. Meyer in Berlin sowie bei Prof. Konjetzny in Dortmund bzw. Greifswald
- ab 11.1934 Assistent an der Universitäts-Frauenklinik Greifswald
- ab 1937 Assistent an der Universitäts-Frauenklinik Kiel
- 1939 Venia Legendi für Geburtshilfe und Gynäkologie an der Universität Kiel, anschließend Tätigkeit als Privatdozent
- 1941 Ernennung zum Oberarzt
- 1945 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor
- 17.9.1954 Ernennung zum ordentlichen Professor für Geburtshilfe und Gynäkologie sowie zum Direktor der Universitäts-Frauenklinik der Universität Marburg
- 1963 Ernennung zum ordentlichen Professor für Geburtshilfe und Gynäkologie sowie zum Direktor der Universitäts-Frauenklinik der Universität Kiel
- 3.1972 Emeritierung
Funktion
- Marburg, Universität, Medizinische Fakultät, Dekan, 1960-1961
Studium
1926-1931 Studium der Medizin an den Universitäten Heidelber, Wien, Zürich und Freiburg im Breisgau
Netzwerk
Meyer, Robert <Lehrer>, GND, geboren Hannover 11.1.1864, gestorben Minneapolis (USA) 12.12.1947, Gynäkologe, Pathologe und Hochschullehrer
Akademische Qualifikation
- 1932 Promotion zum Dr. med. an der Universität Freiburg
- 1939 Habilitation für Geburtshilfe und Gynäkologie an der Universität Kiel
Akademische Vita
- Kiel, Universität / Medizinische Fakultät / Geburtshilfe und Gynäkologie / Privatdozent / 1939-1945
- Kiel, Universität / Medizinische Fakultät / Geburtshilfe und Gynäkologie / außerplanmäßiger Professor / 1945-1954
- Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Geburtshilfe und Gynäkologie / ordentlicher Professor / 1954-1963
- Kiel, Universität / Medizinische Fakultät / Geburtshilfe und Gynäkologie / ordentlicher Professor / 1963-1972
Akademische Ämter
1960-1961 Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Marburg
Mitgliedschaften
1965 Vorsitzender der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
1970 Ehrenmitglied der Finnischen Gesellschaft für Gynäkologie in Helsinki
Lebensorte
Freiburg im Breisgau; Waldshut; Heidelberg; Wien; Kiel; Marburg
Familie
Vater
Huber, N.N., Kaufmann
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 272
Bildquelle
Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Huber, Herbert“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16408_huber-herbert> (aufgerufen am 17.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/16408