Wirken
Werdegang
- besaß die Grafenrechte im Einrichgau, in der Grafschaft Marienfels
- 1139 Umwandlung seiner Stammburg in ein Prämonstratenserkloster, in das er selbst als Laienbruder eintrat
- ihm folgten in der Einrichgau-Grafschaft die Herren von Isenburg, die 1160 ihre Rechte an die Grafen von Nassau und die Grafen von Katzenelnbogen abtraten
Familie
Vater
Arnstein, Ludwig II. Graf von
Mutter
Odenkirchen, Udelhild von
Partner
Baumburg, Guda von
Nachweise
Literatur
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 1, Leipzig 1875, S. 597 f. (Zais)
- Neue deutsche Biographie, Bd. 15, Berlin 1987, S. 349 f. (Fred Schwind)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 21, Nr. 112
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Arnstein, Ludwig III. Graf von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16380_arnstein-ludwig-iii-graf-von> (aufgerufen am 11.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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