Hartmann, Fritz

Hartmann, Fritz
Wirken
Werdegang
- 1926-1930 Besuch der Volksschule in Ahaus/Westfalen
- 1931-Februar 1939 Besuch des Gymnasiums Beckum, dort Abitur
- 4.1939-7.1945 Kriegsdienst in der Wehrmacht und Kriegsgefangenschaft
- 1940-1945 Studium der Medizin, ab 1941 auch der Philosophie und Psychologie an den Universitäten Berlin, Göttingen, Rostock, Breslau und Hamburg
- 2.1945 Medizinisches Staatsexamen an der Universität Hamburg
- 3.1945 Promotion zum Dr. med. an der Universität Göttingen
- 1945-1946 Tätigkeit am Knappschaftskrankenhaus Hamm
- ab 1946 Assistenzarzt an der Medizinischen Universitätsklinik Göttingen, daneben Studium der Physikalischen Chemie an der Universität Göttingen. Daneben freier Mitarbeiter der Deutschen Universitätszeitung
- 20.7.1950 Venia Legendi im Fach Innere Medizin an der Universität Göttingen
- 1951 Studienaufenthalt in Paris
- 1952 fünfmonatiger Aufenthalt in den USA
- ab 1953 Vertreter der Nichtordinarien im Senat der Universität Göttingen
- 1956 Stipendium des British Council, London sowie Wahl zum Vertreter der Nichtordinarien im Hochschulverband. Daneben Verantwortlicher für den Hochschulpolitischen Teil der Deutschen Universitätszeitung
- 1956 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor sowie zum Oberarzt an der Medizinischen Universitätsklinik der Universität Göttingen
- ab 1.7.1957 Beauftragung mit der Verwaltung des außerordentlichen Lehrstuhls für Innere Medizin und der kommissarischen Leitung der Medizinischen Poliklinik der Universität Marburg
- 3.10.1957 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Marburg
- 16.10.1957 Ernennung zum Direktor der Medizinischen Poliklinik der Universität Marburg
- 1965 Ernennung zum ordentlichen Professor für Innere Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover
- 1971-1978 Mitglied von Senat und Hauptausschuss der DFG
- 1988 Emeritierung
Studium
1940-1945 Studium der Medizin, ab 1941 auch der Philosophie und Psychologie an den Universitäten Berlin, Göttingen, Rostock, Breslau und Hamburg
Akademische Qualifikation
- 3.1945 Promotion zum Dr. med. an der Universität Göttingen
- 20.7.1950 Habilitation im Fach Innere Medizin an der Universität Göttingen
Akademische Vita
- Göttingen, Universität / Medizinische Fakultät / Innere Medizin / Privatdozent / 1950-1956
- Göttingen, Universität / Medizinische Fakultät / Innere Medizin / außerplanmäßiger Professor / 1956
- Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Innere Medizin / außerordentlicher Professor / 1956-1965
- Hannover, Medizinische Hochschule // Innere Medizin / ordentlicher Professor / 1965-1988
Akademische Ämter
1967-1969 Rektor der Medizinischen Hochschule Hannover
Mitgliedschaften
1960 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie
1970 Zweiter Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin
Werke
Lebensorte
Ahaus/Westfalen; Beckum; Berlin; Göttingen; Rostock; Breslau; Hamburg; Marburg; Hannover
Familie
Vater
Hartmann, N.N., Lehrer
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 255f.
Bildquelle
Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hartmann, Fritz“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16243_hartmann-fritz> (aufgerufen am 16.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/16243