Schoedler, Franz

 
geboren
25.4.1808
gestorben
17.2.1864 Linz (Österreich)
Beruf
Offizier

Wirken

Werdegang

  • Besuch des Gymnasiums in Darmstadt
  • 24.4.1826 Immatrikulation an der Universität Gießen, Studium der Philosophie und Philologie, Burschenschaftler, Studienabbruch
  • 14.1.1828 Kadett beim österreichischen Infanterieregiment Baron Langenau (später Baron Heß) in Mainz
  • 1830 Beförderung zum Fähnrich
  • 1845 Beförderung zum Hauptmann
  • Teilnahme am Italienischen Krieg, Versetzung nach Pola
  • 5.1849 Versetzung zum Grenadierbataillon Richter, Teilnahme am Feldzug gegen Ungarn und Siebenbürgen
  • 10.10.1849 Beförderung zum Major, Kommandant des Grenadierbataillons Richter
  • Verleihung des russischen Wladimirordens
  • 1854 Ernennung zum Oberstleutnant im 14. Infanterieregiment in Linz
  • 27.3.1857 Versetzung in den Ruhestand aus gesundheitlichen Gründen

Lebensorte

Darmstadt; Gießen; Mainz

Familie

Vater

Schoedler, Eberhard Joseph, 1766–1840, katholisch, Justizamtmann

Mutter

Wagner, Charlotte, 1771–1834, evangelisch, Tochter des N.N. Wagner, Pfarrer

Partner

Pfaffenberg, Anna von, (⚭ 2.4.1850) † Linz 11.9.1896, aus Wien

Verwandte

  • Schoedler, Karl <Bruder>, 1800–1862, Regierungsrat am Administrativ-, Justiz- und Lehnhof in Darmstadt
  • Schoedler, Friedrich <Bruder>, GND, 1813–1884, Direktor der Mainzer Realschule, Schriftsteller
  • Schoedler, Franz <Sohn>, GND, 1851–5.1928, österreichischer General der Infanterie

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Schoedler, Franz“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16221_schoedler-franz> (aufgerufen am 20.04.2026)

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