Mulert, Max Fritz

 
geboren
8.3.1888 Benfeld (Unterelsass)
belegt bis
1958
Beruf
Jurist, Landrat
Konfession
evangelisch
GND-Explorer
1284463206

Wirken

Werdegang

  • September 1919 als ehemaliger elsass-lothringischer Regierungsassessor dem Landrat in Langenschwalbach zugewiesen
  • Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei
  • Mai 1920 mit der Verwaltung des Landratsamtes des Kreises Bütow (heute Bytów/Polen), wegen politischer Schwierigkeiten mit Kreistagsmehrheit abberufen
  • 8.1921 Versetzung zur Regierung Arnsberg
  • 12.1921 Regierungsrat bei der Regierung Arnsberg, betraut mit der Verwaltung des Kommunaldezernats
  • 21.7.1925 beauftragt mit der vertretungsweisen Verwaltung des Landratsamtes des Kreises Fritzlar, 16.12.1925 Ernennung zum Landrat, 18.12.1925 definitive Übertragung des Amtes
  • 10.8.1929 im einstweiligen Ruhestand
  • ab 7.5.1930 wieder beschäftigt als nichtplanmäßiger Beamter (Landrat im einstweiligen Ruhestand) bei der Regierung Osnabrück
  • 27.2.1934 Versetzung zur Regierung Düsseldorf
  • Herbst 1941 Versetzung zur Regierung Magdeburg
  • 1944 vorübergehend überwiesen zur Regierung Hohensalza
  • später in Detmold lebend
  • 1958 erschien eine Würdigung zum 70. Geburtstag in der lokalen Zeitung

Funktion

  • Fritzlar, Landkreis, Landrat, 1925-1929

Lebensorte

Langenschwalbach; Bütow; Fritzlar

Nachweise

Literatur

Bildquelle

Lippische Landesbibliothek, BA LP-16-25

Siehe auch

Extern

Biografische Angebote

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Mulert, Max Fritz“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/16112_mulert-max-fritz> (aufgerufen am 15.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/16112