Wirken
Werdegang
- Studium an den Universitäten Straßburg und Marburg, erstes Staatsexamen
- 1874/75 Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger beim Schleswig-Holsteinischen Ulanen-Regiment Nr. 15, Sekondeleutnant der Landwehr-Kavallerie
- 3.1878-3.1881 Gerichtsreferendar
- bis 6.1883 Regierungsreferendar bei der Regierung Magdeburg, später bei der Regierung Merseburg
- 1.3.1884 Große Staatsprüfung
- 12.3.1884 Regierungsassessor
- bis Ende 1884 Tätigkeit bei der Regierung Oppeln
- 6.11.1885 Beschluss zur Ernennung zum kommissarischen Landrat des Kreises Eschwege, 15.11.1885 kommissarischer Landrat des Kreises Eschwege, 4.8.1886 definitive Anstellung als Landrat
- 2.8.1893 Ernennung zum Regierungsrat
- 1.9.1893 Versetzung zur Regierung Trier, dort später Oberregierungsrat
Funktion
- Eschwege, Landkreis, Landrat, 1886-1893
Lebensorte
Straßburg; Marburg; Magdeburg; Merseburg
Familie
Vater
Grimm, Karl, Justizrat in Marburg
Nachweise
Quellen
Literatur
- Klein, Leitende Beamte der allgemeinen Verwaltung in der preußischen Provinz Hessen-Nassau, Darmstadt/Marburg 1988, S. 131 f.
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Grimm, Emil“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/15816_grimm-emil> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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