Laum, Bernhard
geboren
12.4.1884 Velen gestorben
22.10.1975 Marburg Beruf
Wirtschaftshistoriker, Professor Titel
Prof. Dr. phil. GND-Explorer
116754788Wirken
Werdegang
- Besuch des Gymnasiums in Borken und Dorsten
- Studium der Alten Geschichte, Archäologie und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Bonn und Straßburg
- 1914 Promotion
- 1917 Privatdozent für Klassische Altertumswissenschaften an der Universität Frankfurt
- 1921 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Frankfurt
- 1923 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Staatlichen Akademie Braunsberg in Ostpreußen
- 1924 Habilitation
- 1936 Ernennung zum ordentlichen Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Marburg
- 1953 Emeritierung
Studium
Studium der Alten Geschichte, Archäologie und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Bonn und Straßburg
Akademische Qualifikation
- 1914 Promotion
- 1924 Habilitation
Akademische Vita
- Frankfurt, Universität / Philosophische Fakultät / Klassische Altertumswissenschaften / Privatdozent / 1917-1921
- Frankfurt, Universität / Philosophische Fakultät / Klassische Altertumswissenschaften / außerplanmäßiger Professor / 1921-1923
- Braunsberg, Staatliche Akademie /// ordentlicher Professor / 1923-1936
- Marburg, Universität / Juristische Fakultät / Volkswirtschaftslehre / ordentlicher Professor / 1936-1953
Werke
- Stiftungen in der griechischen und römischen Antike. Ein Beitrag zur antiken Kulturgeschichte (Dissertation, 1914)
- Heiliges Geld. Eine historische Untersuchung über den sakralen Ursprung des Geldes (Habilitation, 1924)
- Kinder tauschen - teilen - schenken. Ergebnisse aus Umfragen und Experimenten mit tausend Schulkindern; ein kindersoziologischer Versuch (1966)
Lebensorte
Borken; Dorsten; Frankfurt am Main; Marburg
Statusgruppe
Wissenschaftler/in
Familie
Vater
Laum, Franz, 1849–1923, Müller in Velen (Westfalen), Sohn des Clemens Laum und der Anna Maria Christine Tombeil
Mutter
Welsing, Josefine, 1848–1910, Tochter des Johann Gerhard Bernhard Welsing in Velen (Westfalen) und der Margaretha Elisabeth Markert
Nachweise
Literatur
- Neue deutsche Biographie, Bd. 13, Berlin 1982, S. 714 f. (Walter Braeuer)
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 117
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Laum, Bernhard“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/15567_laum-bernhard> (aufgerufen am 11.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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