Breuer, Walter

 
geboren
4.11.1881 Niederschelden
belegt bis
1933
Beruf
Verwaltungsbeamter, Landrat
Konfession
evangelisch

Wirken

Werdegang

  • 1.1907 Referendarexamen
  • 16.2.1907 Vereidigung für den Staatsdienst
  • 11.1911 Große Staatsprüfung, Gerichtsassessor
  • 1-8.1912 Gerichtsassessor bei der Stadtverwaltung Werden an der Ruhr
  • 8.1912-8.1913 juristischer Hilfsarbeiter der Bürgermeisterei Essen-Stoppenberg
  • 8.1913-4.1917 planmäßiger Stadtassessor in Ohligs (Rheinland)
  • 4.1917-3.1920 Justitiar beim Landratsamt des Kreises Saarbrücken
  • 6.1920 als Regierungsassessor in den Staatsdienst, Zuweisung an die Regierung Minden
  • 24.9.1920 auftragsweise Verwaltung des Landratsamtes des Kreises Biedenkopf
  • 7.3.1921 definitive Anstellung als Landrat
  • 27.5.1925 Ernennung zum Oberregierungsrat und Versetzung an das Oberpräsidium Königsberg (Preußen)
  • 9.11.1926 auftragsweise Verwaltung des Landratsamtes des Kreises Lebus in Seelow, 26.4.1927 definitive Anstellung als Landrat
  • 17.9.1929 Vorschlag des preußischen Innenministeriums zur Besetzung der Stelle de Regierungsvizepräsidenten in Stralsund
  • 1932 im einstweiligen Ruhestand
  • 1933 im Ruhestand
  • der Sozialdemokratie nahestehend, „entschiedener Republikaner“ (Klein, S. 102)

Funktion

  • Biedenkopf, Landkreis, Landrat, 1921-1925

Lebensorte

Werden (Ruhr); Essen; Ohligs; Biedenkopf

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Breuer, Walter“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/15244_breuer-walter> (aufgerufen am 21.04.2026)

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