Crecelius, Wilhelm
geboren
18.5.1828 Hungen gestorben
13.12.1889 Elberfeld (heute Wuppertal) Beruf
Lehrer, Sprachwissenschaftler Titel
Prof. Dr. phil. GND-Explorer
18956024XWirken
Werdegang
- Gymnasium in Marburg und Gießen
- Studium der Theologie und Philologie in Marburg, Sprachwissenschaftler
- 1846 und 1847 jeweils die erste Preismedaille des philol. Seminars an der Universität Gießen
- 1849 Dr. phil.
- 1851 Erzieher im Haus des Fürsten Ysenburg zu Büdingen
- 1854 Lehrer am Vitzthumschen Gymnasium und der Blochmann'schen Erziehungsanstalt in Dresden
- 1856 Lehrer am Gymnasium in Elberfeld
- 1866 zweiter Oberlehrer
- 1870 Professor
- Verfasser des Oberhessischen Wörterbuchs
Lebensorte
Marburg; Gießen; Büdingen; Dresden; Elberfeld
Familie
Vater
Crecelius, Christoph, 1789-1834, Steuereinnehmer in Schotten und Hungen
Mutter
Schlapp, Dorothea (Thes) Philippine Wilhelmine Caroline
Partner
Schlapp, Auguste, GND (⚭ 17.10.1885)
Nachweise
Quellen
Literatur
- Allgemeine deutsche Biographie, Bd. 47, Leipzig 1903, S. 541-544 (Wilhelm Bäumker)
- C. Walbrach, Wilhelm Crecelius. Zu seinem 100. Geburtstag, in: Heimat im Bild 1928, S. 78-79
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Crecelius, Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/15240_crecelius-wilhelm> (aufgerufen am 18.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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