Engelhard, Johann Philipp* Nikolaus

Engelhard, Johann Philipp* Nikolaus
Wirken
Werdegang
- erster Unterricht bei seinem Vater
- ab 1768 Besuch des Collegium Carolinum in Kassel
- 1770 Studium des bürgerlichen Rechts an der Universität Marburg
- 1772 Fortsetzung des Studiums an der Universität Göttingen
- 1773 Rückkehr nach Kassel
- 1775 Accessist beim Kriegskollegium in Kassel
- 1776 Auditeur und Kriegssekretär
- 1780 wirklicher Kriegssekretär
- 11.1783 Assessor
- 1785 Kriegsrat
- 1803 Geheimer Kriegsrat
- Während der westfälischen Zeit als Richter am Appellationshof in Kassel
- 1814 Geheimer Rat und Direktor des Kriegskollegiums in Kassel
Werke
- Johann Philipp Engelhard, Versuch über den wahren Begrif der Ehe und die Rechte bey deren Errichtung in den Fürstl. Hess. Cassel. Landen, Cassel 1776.
Lebensorte
Kassel; Marburg; Göttingen
Familie
Vater
Mutter
Pritzier, Karoline Friederike, 1724-1797
Partner
Gatterer, Magdalene Philippine, (⚭ Rosdorf bei Göttingen 23.11.1780) 1756-1831, Tochter des Johann Christoph Gatterer, GND, * Lichtenau bei Nürnberg 13.7.1727, † Göttingen 5.4.1799, Hofrat und Professor der Geschichte in Göttingen
Nachweise
Quellen
- Friedrich Wilhelm Strieder, Grundlage zu einer Hessischen Gelehrten und Schriftsteller-Geschichte. Seit der Reformation bis auf gegenwärtige Zeiten, Bd. 3, Kassel 1783, S. 359-365, online
- Friedrich Wilhelm Strieder, Grundlage zu einer Hessischen Gelehrten und Schriftsteller-Geschichte. Seit der Reformation bis auf gegenwärtige Zeiten, Bd. 4, Kassel 1784, S. 541, online
- Friedrich Wilhelm Strieder, Grundlage zu einer Hessischen Gelehrten und Schriftsteller-Geschichte. Seit der Reformation bis auf gegenwärtige Zeiten, Bd. 5, Kassel 1785, S. 533, online
- Friedrich Wilhelm Strieder, Grundlage zu einer Hessischen Gelehrten und Schriftsteller-Geschichte. Seit der Reformation bis auf gegenwärtige Zeiten, Bd. 14, Kassel 1804, S. 325 online
- Karl Wilhelm Justi (Hrsg.), Friedrich Wilhelm Strieder's Grundlage zu einer Hessischen Gelehrten- und Schriftsteller-Geschichte. Von der Reformation bis 1806, Bd. 17, Marburg 1819, S. 387, online
Literatur
- Wannagat (Hrsg.), Kassel als Stadt der Juristen (Juristinnen), Köln u.a. 1990, S. 400 f.
Bildquelle
Unknown, Gotthelf engelhard 4a, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Engelhard, Johann Philipp* Nikolaus“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/13328_engelhard-johann-philipp-nikolaus> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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